Montag, 23. April 2018

Alles neu im Hotel Moarhof in Südtirol! Jetzt firmiert es als Erwachsenenhotel unter dem Namen Silena, the soulful hotel und setzt auf Ruhe, Achtsamkeit und Begegnung

Neustart als Hotel SILENA, Vals, Italien

Immer wieder erfinden sich auch klassische Hotels neu. So auch der bekannte Moarhof in Vals (Pustertal). Ab 2018 firmiert das 4-Sterne-Hotel unter dem neuen Namen "Silena, the soulful hotel". Das Haus hat sich auf Erwachsene spezialisiert. 

Ein optisches Highlight ist die spektakuläre Außenfassade, die das SILENA umrahmt. Eine Feng-Shui inspirierte Architektur sorgt für Klarheit und Fokus und stellt die Verbindung mit der umliegenden Landschaft des Hochmoors her. Das SILENA beherbergt 49 großzügige Zimmer und Suiten, einen Sein-Garten, eine Tee-Bibliothek und Lese-Lounge, ein Restaurant und eine Bauernstube, ein Dachterrassen-Spa sowie ein Indoor- und Outdoor-Pool. Gäste erwartet ein abwechslungsreiches, personalisiertes Programm aus Sport und Kulinarik, Literatur und Kreativität sowie Spiritualität und Begegnung. 

SILENA, the soulful hotel ist Mitglied von Südtirol Balance, eine Sammlung von Partnerbetrieben für nachhaltige Erlebnisse und Urlaubsangebote in Südtirol. Mehr hier: www.suedtirol.info/balance/de
 

Vals auf einem Sonnenplateau in Südtirol

Das SILENA, the soulful hotel befindet sich auf dem Sonnenplateau Vals in der Gemeinde Mühlbach auf 1.354 Höhenmetern und in unmittelbarer Nähe zum Gitschberg-Jochtal. In exponierter Lage inmitten eines Naturbiotops Hochmoor bietet das neue Natur- Designhotel einen Rückzugsort für Ruhe. Nur knapp 20 Kilometer von Brixen entfernt, ist der Standort in Vals ideal als Ausgangspunkt für verschiedene Unternehmungen und Ausflüge etwa nach Meran oder Trient
 
Blick in die Rooftop-Suite des Hotels

Philosophie des Hotels
Aus der ehemaligen Pension Moarhof von 1983 wurde unter der Leitung von Ida und Sepp Mair 2003 ein Drei-Sterne-Hotel und 2011 ein Vier-Sterne-Haus. 2017 übernehmen die Kinder Magdalena und Simon Mair nun das 5000 Quadratmeter große Grundstück und verwandeln es in das neue Natur-Designhotel SILENA, the soulful hotel. An den seit über 300 Jahre etablierten Hofnamen Moar erinnert zukünftig die Verbindung zur Natur, dem Hochmoor. Die ca. 350 Jahre alte Bauernstube bleibt auch weiterhin die Seele des Hotels und erinnert an die Anfänge als Bauernhof. 


Das Konzept ist eine Kombination aus südostasiatischer Wohlfühlgeheimnissen und Südtiroler Kultur vor. Es sind die Eigenschaften einer japanischen Geisha, die sich die Gastgebergeschwister zum Vorbild genommen haben: sich hingebungsvoll und charmant in den Dienst der Gäste zu stellen, die individuellen Vorlieben erkennen und mit geistreichen, kunstvollen Angeboten den Gast auf seiner Reise unterstützen.

Rückzug und Ruhe in der Rooftop-Suite mit privater Dachterrasse
Ein besonderes Highlight ist die Soulful Rooftop Suite. Dieses Design-Refugium beherbergt eine private Dachterrasse, finnische Sauna, einen Kamin und ein Kingsize-Himmelbett. Hier schlafen Gäste direkt unter dem Sternenhimmel, denn eine Panoramascheibe ersetzt einen Teil der Decke. Endlose Lesestunden ermöglichen die zwei Soulful Literature Junior Suiten mit dem Designthema Moor (Bücher: Krimis/Thriller, da mystisch und verwunschen) oder Soulfood (Bücher: Graphic Novels), die mit einer großen Sofa-Leselandschaft auf einem Podest und über 150 ausgewählten Büchern ausgestattet sind.

Kulinarische Verbindungen von Alpen nach Fernost

Die Fusion der Kulturen finden sich auch in der Küchenphilosophie wieder. Die bodenständige Südtiroler Küche wird mit südostasiatischem Wissen kombiniert und in Anlehnung an die fernöstliche Esskultur in kleinen Schälchen oder auf einer Drehplatte gereicht. Im Sommer werden viele Zutaten im Hochmoor gleich hinter dem Haus gepflückt: Bachkresse, Frauenmantel, Schafgarbe, Spitzwegerich oder Waldbeeren. Kartoffeln und einen Großteil des Gemüses stammen vom Hof des Onkels von Magdalena und Simon Mair im Pustertal und die Äpfel von Freunden vom Apfelhochplateau in Natz.

Bauernstube: alte Werte, gutes Essen
 

Küchenchef Alex Hackhofer sammelte bereits auf verschiedenen Stationen in der gehobenen Hotellerie Erfahrung, darunter das Hotel Löwenhof in Vahrn/Bozen, das Interalpenhotel Tyrol in Telfs/Tirol und das Relais & Spa Hotel Granvara in Wolkenstein/Gröden. Er ist seit Mai 2017 Teil des SILENA-Teams. „Ich würde meinen Kochstil als Mix aus meiner Südtiroler Verwurzelung, meiner Weltoffenheit und der Achtsamkeit für den natürlichen Geschmack der frischen, guten Zutaten beschreiben.“
 

Die feine, kleine Bauernstube ist das Herzstück des Hotels. Hier speist man abends an drei Tischen in uriger Atmosphäre die Südtiroler Spezialitäten, die schon die Vorfahren zubereiteten. Das Menü basiert auf den Rezepten von Magdalenas und Simons verstorbener Großmutter Irene Mair.

Einmal wöchentlich findet eine exklusive Weinverköstigung für Gäste statt oder man bucht eine Weindegustation in ganz privatem Rahmen. Der Koschterle Abend mit Südtiroler Spezialitäten, die in verschiedenen Schälchen zum gemeinsamen Teilen serviert werden, und das Fünf-Gang-Slowfood-Dinner mit Aperitif finden ebenfalls einmal pro Woche statt.

Wellness in den Südtiroler Bergen - besser geht es nicht 

Das 1.210 Quadratmeter große SILENA SPA zeichnet sich durch ein klares und hochwertiges Design in Anlehnung an die Moorlandschaft aus. Es gibt unterschiedliche Rückzugsbereiche für Zweisamkeit, Feuerstellen, viel Tageslicht und ein äußerst großzügiges Raumangebot. Das Untergeschoss beherbergt die Spa Rezeption, vier helle Behandlungsräume, eine Bio-Kräutersauna, ein Waldduft-Dampfbad, einen Indoor Pool sowie einen 18 Meter Outdoor-Infinity-Pool nebst Feuerschale, verschiedene Ruheräume und einen Yoga-Raum. 

Für ganz private Verwöhnstunden steht die SILENA Silence Suite mit finnischer Sauna, Dampfbad, Whirlwanne und Himmelbett zur Verfügung.Im Dachgeschoss erwarten die Gäste mit dem Sky Spa eine finnische Sauna mit Panoramaaussicht und ein weiterer Ruhebereich. 

Das ganzheitliche Wohlfühlkonzept unter Leitung der Spa-Managerin Manuela Ploner basiert auf drei Ebenen: Sport und Ernährung, Literatur und Kreativität, Spiritualität und Begegnung.

Auf der körperlichen Ebene – Sport und Ernährung – bietet das SILENA den Gästen Aktivitäten in der Natur und sinnliche Erfahrungen an. Die physische Betätigung schenkt dem Geist Freiraum zum Erkunden und Entspannen. Mit einer achtsamen und energiereichen Ernährung fühlt der Körper sich leicht und vital. Gäste können individuell oder geführt in den Bergen Trendsportarten wie Fatbiken ausprobieren und ihre eigenen Grenzen austesten. Ausflüge zu regionalen Herstellern wie Winzern, Molkereien oder Imkern und das gemeinsame Kochen und Degustieren im Hotel ermöglichen neue Erfahrungen und erweitern den Horizont. 


Denkanstösse und Meditation - einfach runterkommen...
Auf der geistigen Ebene – Literatur und Kreativität – geht es im SILENA um Denkanstöße. Ausgewählte Aktivitäten wie Literaturevents und Vorlese-Rituale und Einrichtungen wie beispielsweise die Tee-Bibliothek oder Lese-Lounge erweitern das Bewusstsein, bieten Rückzug oder schaffen Austausch mit anderen. Im Meditationsraum finden geführte Klang- und Duftmeditationen statt. Ruheräume im Spa sind unterschiedlich gestaltet und liefern die Möglichkeit für Räucheraufgüsse oder Hörkino.

Auf der Ebene der Spiritualität und Begegnung geht um die Begegnung mit sich selbst, darunter fällt vor allem die achtsame Pflege des eigenen Körpers – ob in der Sauna, beim Yoga, Qi Gong oder einer Wellness-Behandlung. 


Wer sind die Macher des neuen Hotel in Südtirol?
Die Vordenker des SILENA – und schließlich seine Namensgeber – sind die ungleichen Geschwister Simon und Magdalena Mair (SI- mon und Magda-LENA).

Magdalena Mair ist die impulsive der beiden, sie liebt den fröhlichen und lockeren Umgang mit den Gästen, verwöhnt sich selbst gerne mit Wellness, gutem Design und Literatur. „Das
SILENA ist für mich ein wahrgewordener Traum. Das erste seelenvolle Hotel! Antoine de Saint-Exupéry bringt meine Vorstellung des Miteinanders auf den Punkt: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Viele Ideen und Inspirationen zur Verwirklichung brachte Magdalena von ihren Südostasien-Reisen mit. Besonders in Erinnerung blieben ihr das aufmerksame, offene Lächeln der Menschen, der bewusst offene Umgang mit Raum in Architektur und Interior Design und die vielen kleinen Zeremonien und Rituale. 



Ihr Bruder Simon Mair powert sich gerne beim Mountainbiken aus, genießt die Wein- und Käsekultur – er ist auch Käsesommelier – und liebt Extravagantes. Er hat die Hotelfachschule in Brixen besucht und in verschiedenen Urlaubshotels in Reischach und Vals Berufserfahrung gesammelt. Vier Jahre als Profi-Fußballer kann er zu seiner Vita zählen. 2012 stieg er in den elterlichen Betrieb ein. 


Adresse: SILENA, the soulful hotel Birchwaldweg 10, 39037 Mühlbach/Vals, Italien, Telefon  +39 (0)472/54 71 94. www.silena.com

April 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR






SILENA the soulful hotel: Waldduft Dampfbad

 
Ruheraum im SILENA Hotel, Südtirol

Mittwoch, 18. April 2018

Golfen in Südtirol - Sport- und Wellneshotel Quellenhof ist gutes Quartier für Golfer und ihre Familien

In mediterraner Landschaft abschlagen oder vor majestätischer Bergkulisse den Golfschläger schwingen: In Südtirol haben Golfer jede Wahl. Mit einem Vier-Loch-Golfplatz direkt im Resort, einem 18-Loch-Golfplatz nur fünf Minuten entfernt und weiteren drei leicht erreichbaren Golfplätzen in der Umgebung ist das Sport- und Wellnessresort Quellenhof im Passeiertal eine der exklusivsten Adressen für einen Golfurlaub in Südtirol.

Nur wenige Schritte trennen dort die Freunde des „grünen Sports“ von einer traumhaft schönen Übungsanlage, die sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen eignet. Wer unter professioneller Anleitung sein Handicap verbessern möchte, ist in der hoteleigenen PGA-Golfschule in besten Händen. Sie verspricht Golfunterricht auf höchstem Niveau und geht mit ihren zahlreichen Kursangeboten individuell auf das Können und die Wünsche ihrer Schüler ein.

Top-Ausstattung für Golfer
Im Quellenhof Resort fehlt es den Golfern an nichts: An der Driving Range, die mit 20 zum Teil überdachten Abschlagplätzen ausgestattet ist, und auf den Putting-, Chipping- und Pitchinggreens kann nach Herzenslust trainiert werden. Selbst ein modernes Scope-Video-System steht zum Analysieren und Verbessern des perfekten Abschlags zur Verfügung.

Einmal in der Woche veranstaltet das Golfteam des Quellenhofs Ausflüge zu den schönsten Golfplätzen Südtirols (am Golfplatz Passeier erhalten Gäste des Quellenhofs 50 Prozent Greenfee-Ermäßigung). Bei exklusiven Quellenhof-Turnieren sind die Golfer herzlich eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die nächsten Termine für Spezial-18-Loch-Golfturniere finden Interessierte auf der Website: www.quellenhof.it

Entspannung im Spa nach dem Golfen
Golfer finden im Quellenhof nicht nur die besten Voraussetzungen für einen Urlaub im Zeichen ihres Lieblingssports, mit einer 8.000 m² großen Wellness- und Spa-Oase ist der Quellenhof auch das größte Wellnessresort Südtirols. Getrennte Wellnessbereiche für Familien und Ruhesuchende ermöglichen ungestörtes Ausspannen für jeden.

Was gibt es Besonderes in dem Südtiroler Hotel? Ein exklusives Honeymoon-Chalet, eine Shoppingmeile, eine Waschanlage für die Autos der Gäste und eine Bar samt Cigar-Lounge werden nachgefragt in dem Sport- und Wellnesshotels Quellenhof. 

April 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/ xxxx



Sonntag, 18. März 2018

Boutiquehotel Wachtelhof im Salzburger Land: viel Privatsphäre, heimelige Atmosphäre und ein feines Spa bei Familie Hütter-Bönan



Keine drei Autostunden von München entfernt liegt dieses neues Boutique-Hotel auf 1000 Metern Höhe im ruhigen Hinterthal – auf halber Strecke zwischen Salzburg und Kitzbühel. Der Standort ist optimal für Natur- und Bergfans: Direkt vor dem Wachtelhof führen Wanderwege in die umliegende Natur, wo urige Almhütten, saftige Wiesen und Berggipfel auf die Gäste warten. Lediglich 150 Meter vom Hotel entfernt befindet sich der Skilift - in nur wenigen Minuten gelangen Gäste von der Haustüre des Hotels auf Skiern direkt zur Talbahn. Das Skigebiet Hochkönig Amadé verfügt über 150 Pistenkilometer.   

Klein und fein mit 29 besonderen Zimmern
Im Wachtelhof verteilen sich 29 individuell gestaltete Zimmer auf den Chalet Altbau und den Alpin Neubau. Sie haben eine Größe von 20 bis 75 Quadratmetern und geben den Blick auf den Wildbach oder die umliegende Bergwelt des Steinernen Meer frei. Jedes Zimmer wurde von Christine Hütter-Bönan liebevoll eingerichtet und ist geprägt von individuellen Charakteristika – ob eine in die Raumarchitektur eingegliederte Sitzgelegenheit in einer gemütlichen Fensternische, die zu entspannten Lesestunden einlädt, oder raffinierte Designelemente wie eine Staffelei, die als TV-Halterung dient.

Im Jacuzzi auf den Wildbach schauen

Der Wellnessbereich des Hotels ist auf zwei Gebäude aufgeteilt. Beim „Heurigen Spa“ handelt es sich um ein Chalet aus dem 17. Jahrhundert – eine Weinschenke aus dem Salzburger Land, die originalgetreu mit Balustraden, Türen und Holzschindeldach auf dem Gelände des Wachtelhof wieder aufgebaut wurde. Wo früher in behaglicher Atmosphäre Wein getrunken wurde, finden Gäste heute in intimem Ambiente eine finnische Sauna, Kräutersauna, Saunarium und Infrarotkabine. Im Außenbereich locken ein beheizter Außenpool sowie – mit Blick auf den Wildbach – ein Jacuzzi. 

Direkt nebenan, im Untergeschoss des Hauptgebäudes, befinden sich drei Behandlungsräume sowie ein weiterer großzügiger Ruhebereich mit Kamin für Stunden des süßen Nichtstuns oder die Entspannung nach einer Massage oder Schönheits-Anwendung. 

Moderner alpiner Lifeystyle im Salzburger Land
Christine Hütter-Bönan und ihr Bruder Peter Hütter fungieren gemeinsam als Eigentümer des Wachtelhof. Für die beiden ist der Wachtelhof eine Herzensangelegenheit und gleichzeitig ein Stück Heimat; ein Ort mit Persönlichkeit, an dem alle Sinne angesprochen werden und der Gast sich geborgen fühlt. Design und Architektur Im Wachtelhof wurde österreichische Nostalgie mit modernem Komfort und eklektischen Stilelementen aus aller Welt kombiniert – so schufen die Eigentümer eine gemütliche Oase in den Bergen mit einem alpinen Lifestylegefühl. Hier dominieren Kamine, warme Naturtöne, hochwertige Hölzer aus Eiche und Zirbe, Vertäfelungen, edle Loden- und Trachtenstoffe und handgefertigte Teppiche.

Im Spa des Hotels
 

Der Stil des Wachtelhof entstammt der Feder von Christine Hütter-Bönan, die mit ihrem Mann, dem renommierten italienischen Architekten Michele Bönan, schon jahrelang zusammenarbeitet. Im Fokus steht authentisch österreichisches Design, das - mit modernen Elementen und internationalem Flair kombiniert - von einem neuen Stilgeist geprägt ist und dem Gast durch schlichte Eleganz ein Gefühl von Luxus vermittelt. Das Künstlerpaar hat sich von der Geschichte des Ortes inspirieren lassen und diese in ein zeitgemäßes Hoteldesign übersetzt. 
 
Top-Küche, frisch und außergewöhnlich

Gault & Millau Österreich kürte den Wachtelhof 2016 zum Hotel des Jahres; 2017 erhielt das Restaurant zwei Hauben. Küchenchef Carlo Neumann serviert in den verschiedenen Restaurantbereichen im Rahmen der Halbpension des Hotels Gerichte aus der österreichischen Fusionküchevon der Austrian Sushi Roll über 24 Stunden gegarter Schweinebauch mit Kokosmilch, Kürbis und Pflaume bis hin zu Marillenknödeln. Er möchte mit seinen Gerichten, wie eine Neuinterpretation des Kaiserschmarrns, Kindheitserinnerungen der Gäste wecken und sie die Speisen wieder neu entdecken lassen. Hierbei spielt der Koch mit der regionalen Küche und verleiht ihr einen internationalen Touch. Alle frischen Produkte werden soweit möglich regional bezogen, ob Saibling und Lachs aus den umliegenden Bächen oder Fleisch von österreichischen Bauern. Im Winter verarbeitet Neumann gerne Eingemachtes und passt sein Menü an das saisonale Angebot an, indem er beispielsweise Kräuter oder Kohl verwendet.




Auch für Veranstaltungen eine gute Location

Der Wachtelhof verfügt über ein Privatkino mit Tageslicht und modernster Technik, das für Präsentationen, Seminare und Meetings genutzt werden kann. Hier finden bei Theaterbestuhlung bis zu 42 Personen Platz. Für kleinere Meetings in entspannter Kaminatmosphäre bietet sich die Bibliothek mit Kapazitäten für bis zu acht Personen an. Incentiveangebote, die Raum für neue Ideen und Gedanken schaffen, stellt das Hotelteam auf Wunsch gerne individuell zusammen.

Adresse: Urslaustr. 7, A-5761 Maria Alm, Hinterthal, Telefon +43 (0)6584/23888

www.hotelwachtelhof.at

März 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR

Wachtelhof: Einrichtung im Modern Alpin Style




Freitag, 9. März 2018

Im Landgut Nedlitz: Ashoka Ayurveda eröffnet ersten Standort in Deutschland. Ganzheitliche Ayurveda-Anwendungen und professionelle Betreuung

Ashoka-Gründerin Birgit Moukom eröffnete ihr erstes Ashoka Ayurveda-Kurzentrum in Deutschland – direkt vor den Toren der Hauptstadt Berlin im Landgut Nedlitz, welches vor Kurzem mit Leidenschaft restauriert wurde. Damit wagt Birgit Moukom den Schritt auf den deutschen Markt, nachdem sie in den vergangenen Jahren auf Madeira/Portugal bereits ein Ayurveda-Kurzentrum, ein Therapiezentrum sowie einen Spa eröffnete.

Mit der besten Freundin zur Ayurveda-Kur
Ashoka möchte auf dem deutschen Markt insbesondere Frauen von den Vorzügen einer Ayurveda-Kur überzeugen. Daher haben sich die Gründerinnen etwas Besonderes überlegt – eine Ayurveda-Kur, die sich den Bedürfnissen der Frauen widmet. Bei der intensiven Reinigungskur sind Frauen aller Altersstufen und Lebensphasen eingeladen, eine neue Art des Seins, mehr Freiheit und Freude zu erleben. Die Behandlungen sind speziell konzipiert, um die Balance im weiblichen Körper herzustellen. Passend dazu bietet das Landgut ein Freundinnen-Zimmer an: Dabei handelt es sich um zwei Einzelzimmer, die über ein geräumiges Bad verbunden sind. Eine private Terrasse mit Blick über das weitläufige Landgut bietet die ideale Kulisse, um sich mit der besten Freundin eine Phase der Erneuerung des Körpers zu gönnen.
 
Entschleunigen am Fahrlander See

Erholung mit Ayurveda und Kulinarik 
Mit Pantxesko Azkue de Freitas erwarten sie kulinarische Besonderheiten auf Basis feinster Bio-Produkte von regionalen Bauern. Azkue de Freitas lernte sein Handwerk in diversen 4 und 5-Sterne-Hotels in Frankreich, Portugal und England, wo er zuletzt unter anderem für das Westbury Hotel in Mayfair, London arbeitete. Michaela Glampe-Irmsche ist von der neuen Mixtur im Landgut auf jeden Fall überzeugt. „Von Beginn an war unser Wunsch, dass dieser „Ort der grünen Kraft“ ein exklusives und authentisches Gesundheits-Hotel wird und mit Frau Moukom und unserem Team haben wir eine wunderbare Symbiose geschaffen“, schwärmt die Ayurveda-Liebhaberin.

Ashoka Spas und Therapiezentren
Authentisches Ayurveda – das ist das Credo der Ashoka Zentren. Gegründet im Jahre 2007, bieten sie eine holistische Ausrichtung und die Chance, eine Gesundheitsreise, basierend auf den ayurvedischen, authentischen Heilmethoden, in Europa zu verbringen. Mit dem Spa- und Gesundheitskonzept, das über die vergangenen Jahre weiterentwickelt wurde, lernt der Gast den Umgang mit der “Stress-Falle” nachhaltig zu ändern und langfristig gesund und in Selbstverantwortung zu leben. Die Angebote umfassen spezielle Ernährungs- und Entgiftungskonzepte, Energiemedizin, Beratung durch Life-Coaches, aber auch Behandlungen durch indische Ayurveda-Ärzte und Heilpraktiker.
 
Neu: Zimmer im Landgut Nedlitz bei Berlin


Landgut Nedlitz am Fahrlander See
Das weitläufige Grundstück am Fahrlander See liegt zwischen Berlin und Potsdam, eine gute halbe Stunde vom Flughafen Tegel entfernt. Das Landgut Nedlitz verfügt über 13 Zimmer. Eigene Terrassen gestatten den weiten Blick über das Anwesen und den See. Abgestimmt auf die Bedürfnisse gesunder wie eingeschränkt gesunder Menschen, sind die Räume und Gästezimmer barrierefrei und großzügig. Auch sieben Apartments stehen zur Verfügung – für diejenigen, die länger bleiben oder sich hier eine Wohnung einrichten möchten. Ein fast natürlicher Pool (8 x 12 m) mit Liegewiese erwartet die Kurgäste, beschützt von großen Findlingen und üppigen Gräsern, ein Naturteich mit Seerosen und Lotusblättern direkt daneben.

Weitere Informationen: www.ashoka-ayurveda.com

und www.landgutnedlitz.de

März 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR


Sonntag, 18. Februar 2018

Winter im Bayrischen Wald: Im Bodenmaiser Hof in Bodenmais können Gäste entschleunigen - bei Schneeschuhwandern, Eisstockschiessen und im HeimatSpa

Wenn Schnee im Bayerischen Wald fällt, dann meist heftig. Für die Wintergäste bedeutet dies aber: schöne Erlebnisse im Winterwunderland und beste Entspannung. So bietet das 4-Sterne-Superior-Hotel Bodenmaiser Hof seinen großen und kleinen Gästen kostenlose, hausgeführte Schneeschuhtouren im Bayerischen Wald an. 

Ein ortskundiger Guide begleitet Urlauber abseits von präparierten Pisten oder Wegen rund um das Hotel, Neulinge werden professionell vorbereitet. Zum Ausklang kehrt die Gruppe in eine gemütliche Wirtsstube ein. Besondere Vorkenntnisse sind für die Exkursionen nicht erforderlich, die Ausrüstung stellt der Bodenmaiser Hof. Das passende Arrangement "WinterHofWochen" enthält 7 Übernachtungen, 1 geführte Schneeschuh- oder Fackelwanderung, 1 heißen Hofgeist, Rundum-Verwöhnpension sowie Nutzung von HeimatSPA und WasserWelten (ab 648 €/Pers. im DZ, Stand Dezember 2017).


Bodenmaiser Hof im Schneelook

Eszeit mit Stock und Selbstgebranntem
Eisstockschießen ist im Bayerischen Wald ein Volkssport mit 250-jähriger Tradition. Auf dem zugefrorenen Weiher nahe dem Bodenmaiser Hof erleben Interessierte das winterliche Vergnügen direkt vor der Haustür – Hotelchef Wolfgang Geiger kommt dazu, wann immer es seine Zeit zulässt. Er erklärt gern, wie man den Stock so nah wie möglich an die Daube wirft. Und serviert gegen klirrende Kälte schon mal einen Selbstgebrannten, von innen wärmenden Schnaps. Eisstock und Dauben zum Ausprobieren verleiht der Bodenmaiser Hof gratis. Eine Übernachtung kostet inkl. Rundum-Verwöhnpension, Nutzung des HeimatSPA und der WasserWelten ab 93 €/Pers. im DZ.  


Eisstockschiessen für Gäste des Bodenmaiser Hofs

Traditionshotel in Bodenmais

Ruhig und zugleich zentrumsnah liegt das familiengeführte Hotel Bodenmaiser Hof im heilklimatischen Kurort Bodenmais/Bayerischer Wald. Individuelle Stil-Elemente verbreiten in allen Bereichen des 4-Sterne-Superior-Hotels mit seinen 120 Betten behaglichen, „stylisch bayerischen“ Wohnkomfort. Im Anbau wurden neue Rooftop-Lofts sowie luxuriöse Suiten und Deluxe-Zimmer geschaffen. Für Wohlfühlatmosphäre sorgen das großzügige HeimatSpa mit Sauna- und Wasserlandschaft sowie eine nach energetischen Gesichtspunkten gestaltete Gartenanlage. 

Separate Bereiche für Kinder bieten Familien wie Ruhesuchenden ausreichend Freiraum für ihre jeweiligen Ansprüche und Bedürfnisse. In der unmittelbaren Umgebung der Ortschaft am Fuß des Arbers finden sich attraktive Ausflugsziele für Erlebnisse und Entdeckungen in der Natur. Übrigens: Die hoteleigene Brennerei stellt 15 naturreine Obst-Edelbrände und neun aromatische Likörsorten her. 

www.bodenmaiser-hof.de


Wasserlandschaft des Wellnesshotels in Bodenmais



Februar 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel

Freitag, 16. Februar 2018

Start in die zweite Wintersaison als Kempinski Hotel Berchtesgaden: Vielfältige Angebote in der kalten Jahreszeit



Winterurlaub im Hotel Kempinski Berchtesgaden
Traumlage in den Berchtesgadener Alpen: Kempinski Hotel Berchtesgaden

Inmitten der schneebedeckten Berglandschaft liegt das Kempinski Hotel Berchtesgaden als alleiniges Refugium auf dem Obersalzberg und verzaubert mit einem atemberaubenden 360-Grad Panorama. Im Winter ist das Alpinresort optimaler Ausgangspunkt für spannende Unternehmungen rund ums Hotel. Ob Rodeln am Haus oder eine eindrucksvolle Abendführung im Schloss Berchtesgaden, die bayrische Region wartet in der kalten Jahreszeit mit vielfältigen Aktivitäten auf. 

Abenteuer auf Brettern und Kufen

Das Luxushotel ist der ideale Spielplatz für Abenteuerlustige und bietet viel Potenzial zum Austoben. Beim Schlittenbauseminar fertigen Gäste ihren eigenen TÜV-geprüften Gebirgshornschlitten aus Holz auf der Mountain Gallery des Hotels an. Nach getaner Arbeit und einer Rodelpartie mit dem selbstgebauten Gefährt warten im Tal heißer Punsch und Glühwein auf die fleißigen Schlittenbauer. Ein besonderes sportliches Vergnügen ist auch die Hornschlittenfahrt in Dreier- oder Vierer-Teams. Bei Finsternis die Rodelbahn Obersalzberg auf dem Holzknechtschlitten hinunterfahren, sorgt für jede Menge Spaß.

Gute Pisten für Alpin-Skifahrer
Auf begeisterte Skifahrer warten zudem 60 Kilometer präparierte Ski- und Snowboardabfahrten, über 100 gespurte Langlaufloipen und 120 Kilometer Winterwanderwege. Besonders das Skigebiet Roßfeld Oberau auf 1.550 Metern eignet sich mit einer Alpin- und Snowboardpiste inklusive Halfpipe und Funpark gut für Skifahrer jeden Niveaus. Adrenalinkick-Suchende erleben beim Rennbobfahren durch den Eiskanal Nervenkitzel pur. In Begleitung von erfahrenen Piloten fahren sie mit 120 Stundenkilometern durch den 1.200 Meter langen Kanal am Fuße des Watzmanns.


Zimmer in Kempinski Hotel am Obersalzberg

Stille Romantik und vorweihnachtliche Tradition
Bei einer Abendführung im Schloss Berchtesgaden zeigt die Region ihre stimmungsvolle Seite. 400 Teelichter erfüllen den Kreuzgang aus dem zwölften Jahrhundert mit sanftem Licht und sorgen bei musikalischer Begleitung für ein gemütliches Ambiente in den alten Gemäuern.

Nach einem erlebnisreichen Tag ist das Kempinski The Spa der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Der Wellnessbereich lockt mit einem beheizten Innen- und Außenpool und einem Spa-Menü, das mit Salzsteinmassagen, Kräuterbädern und belebenden Winterwärme Packungen verwöhnt. Am Abend lädt die Kaminbar in der Lobby des Kempinski Hotel Berchtesgaden zu einem gemütlichen Zusammenkommen ein


Buchungen können telefonisch unter 08652 9755 1000 oder per E-Mail unter reservations.berchtesgaden@kempinski.com getätigt werden. Mehr Informationen unter www.kempinski.com/de/berchtesgaden

Februar 2018/Redaktion Laurus Magazin

Copyright Fotos: PR

Freitag, 9. Februar 2018

Frühling im Chiemgau: Ein Paradies für Blumenliebhaber. Viele Orchideen-Arten und seltene Pflanzen in der bayerischen Region

Campanile mit Klostergarten

Die vielen Blumen, die den Chiemgau nach der Schneeschmelze wieder in allen Farben leuchten lassen, haben häufig einen hohen Preis. Etwa, wenn sie auf einer hochgelegenen Alm wachsen und erst nach einem mehrstündigen Fußmarsch zu erreichen sind. Dass auf Almen und in Streuwiesen so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen zu finden sind, liegt an den geografischen Bedingungen ebenso wie an den großflächigen Schutzgebieten: Mehr als 20 Prozent des Chiemgaus in Bayern stehen unter Natur- oder Landschaftsschutz. 

Viele weitere prachtvoll blühende Pflanzen zeigen sich während einer Radtour durch die Region, stehen in Schloss- oder Rosenparks und Klostergärten. Hier ausgewählte Tipps für Fans des Chiemgaus:


30.000 Stiefmütterchen im Schlosspark Herrenchiemsee

In den Gewächshäusern auf der Insel Herrenchiemsee ziehen der Inselgärtner Jakob Nein und seine Helfer jedes Jahr mehrere zehntausend Stiefmütterchen vor. Wenn der Schnee von den Beeten des barocken Schlossgartens gewichen ist, beginnt meist im April das Auspflanzen der rund 30.000 blauen und gelben Setzlinge. Die Auswahl der Sorten, Farben und Ornamente beruht dabei auf alten Plänen und Fotografien. Die Insel ist im Winterhalbjahr von Prien und Gstadt aus stündlich erreichbar, das Schloss ist ganzjährig geöffnet.

Orchideen-Führungen im Achental

Im Chiemgau gibt es die meisten Orchideenarten bayernweit. Das belegt die offizielle Statistik des Arbeitskreises Heimische Orchideen aus dem Jahr 2014. Bereits als Schüler hat der Grassauer Stefan Kattari die Orchideen-Bestände erfasst und kartiert. Heute bietet der Diplom-Biologe jedes Jahr im Frühsommer geführte Orchideen-Wanderungen im Achental an. 50 Arten und Unterarten sind im Chiemgau nachgewiesen, zu den häufigsten zählen das Waldvögelein, die insgesamt 13 Knabenkrautarten sowie die bleiche Vogelnistwurz, die als Parasit von Pilzen lebt und keine grünen Blätter produziert. Diese und weitere Exemplare zeigt Kattari während der Führungen, deren Termine ab dem Frühling feststehen.

„Blumenberg“ Geigelstein

 Seit mehr als 25 Jahren ist der 1808 Meter hohe Geigelstein bei Schleching ein Naturschutzgebiet. Den „Ehrentitel“ Blumenberg trägt er, weil er Standort vieler bedrohter Pflanzen ist, die im weiteren Umfeld nicht mehr zu finden sind – etwa die Zwergalpenscharte oder eine Glockenblumenart mit gelben Blüten. Der als Aussichtsberg sehr beliebte Geigelstein ist für Wanderungen von den beiden DAV-Bergsteigerdörfern Schleching und Sachrang aus erschlossen. Gipfeltouren dauern von beiden Ausgangspunkten aus rund drei Stunden.

Besonderes Rosenklima: Frauenchiemsee

 Eines der beliebtesten Fotomotive im Chiemgau ist sicherlich der ausgedehnte „Klosteranger“ der Benediktinerinnen des Klosters Frauenwörth. Ursprünglich für Kräuter- und Gemüseanbau genutzt, ist der heute von Rosen und heimischen Blumen geprägte bäuerlich anmutende Garten der erste Blickfang bei der Ankunft auf der Insel Frauenchiemsee. Der zum Ensemble gehörende achteckige Glockenturm des Klosters, der Campanile, mit seiner markanten Haube macht den Anblick unverwechselbar. Vom milden Klima der mitten im „Bayerischen Meer“ gelegenen Insel zeugen auch die üppig blühenden Privatgärten.

Insel Frauenchiemsee, Bayern

Blumenreiche Salzachauen in Fridolfing
Der Chiemgauer Radweg „Wasser-Erlebnistour“ führt zu den blütenreichen Magerwiesen entlang der Salzachauen, die im Frühsommer viele Hobby-Fotografen anziehen. Sie finden dort Fotomotive zwischen üppig blühenden Glockenblumen, Margariten, Wiesensalbei und Karthäusernelken. Die 32 Kilometer lange Radtour führt von Fridolfing entlang der Salzach bis in die historische Burgstadt Tittmoning. Dort lohnt auch ein Abstecher zu Fuß durch den idyllischen Ponlachgraben zur Wallfahrtskirche Maria Brunn so- wie zur Ponlachquelle. Wer ein Gefäß dabei hat, kann sich dort Heilwasser abfüllen. Der Rückweg führt am nördlichen Ufer des Tachinger Sees vorbei.

Hauptblüte im Juni: Der Trostberger Rosengarten

Der Trostberger Rosengarten, am Rand der Altstadt in einem ehemaligen Schlosspark gelegen, ist das Werk von Ehrenamtlichen. Vor 20 Jahren gegründet, beherbergt er mittlerweile 300 Sorten. Die meisten hat Gründerin Marita Protte von Setzlingen gezogen, die ihr Bäuerinnen rund um Trostberg geschenkt haben. Da es sich ausnahmslos um historische Sorten handelt, ist die Zeit der Blüte auf den Juni begrenzt. Alljährliches Highlight ist die Sorte „Paul’s Himalayan Musk“, die einen alten, zehn Meter hohen Nussbaum überwuchert hat. Der Garten hat im Jahr 2012 den Bayerischen Diversitäts- preis erhalten und arbeitet eng mit dem Europa-Rosarium in Sangershausen zusammen. Der Trostberger Rosengarten ist täglich geöffnet, der Eintritt ist frei. Führungen für Gruppen sind möglich. Kontakt: 08621-7184.

Enzianblüte auf der Oberauer Brunst

Auf den Wiesen rund um die Oberauer-Brunst-Alm bei Schleching stehen im Mai die Alpen-Enziane in voller Blüte. Meist dauert das Naturschauspiel zwei Wochen, der genaue Zeitpunkt ist von der Schneeschmelze abhängig. Vom Wanderparkplatz Mühlau ist der Weg zur Oberauer Brunst ausgeschildert. An Wochenenden oder bei schönem Wetter ist die Alm bewirtschaftet.

Im Mai in voller Blüte: Alpenenzian
 

Sibirische Schwertlilie macht blaue Wiesen
Im Chiemgau befinden sich einige der bedeutendsten Iris-Vorkommen Oberbayerns. Ungewöhnlich dicht sind die Bestände der streng geschützten Sibirischen Schwertlilie in Raiten bei Schleching nahe der Tiroler Ache, wo die Wiesen in guten Jahren schon aus der Ferne blau leuchten. Der 73 Kilometer lange Achental-Radweg führt direkt zur Irisblüte sowie durch den Mettenhamer Filz, wo weitere Exemplare der Sibirischen Schwertlilie stehen. Auch im Grabenstätter Moos sind ausgedehnte Bestände. Ab Ende Mai gibt es dort geführte Blumenwanderungen. Die Blüte ist stark vom Zeitpunkt der Schneeschmelze und weiteren Witterungsfaktoren abhängig.

Traunsteiner Rosentage

Alljährlich im Juni verwandeln sich die beiden Stadtparks in Traunstein ein Wochenende lang in ein Blütenmeer. Bei den „Traunsteiner Rosentagen“ fin- den Gartenfreunde nicht nur neue Rosenzüchtungen, sondern auch viele weitere Pflanzen, Gartenzubehör und Kunsthandwerk. Auf der Veranstaltungsbühne und rund um die Stadtparks unterhält ein buntes Programm die rund 20.000 Gäste.

Umweltgarten Wiesmühl
 

Was ist eine Hungerblume? Wer den 10.000 Quadratmeter großen Umweltgarten Wiesmühl im Norden des Landkreises erkundet, kann diese Frage anschließend beantworten. Auf dem vor 20 Jahren in ein Öko-Areal umgewandelten Gelände warten außerdem Trockenbiotope, Kräuterspirale, Bienenlehrstand und vieles mehr auf Naturinteressierte. Hobbygärtner erhalten Tipps und Anregungen für den Umweltschutz im eigenen Garten. Eine gute Stunde dauert der Spaziergang auf dem Auenlehrpfad, der vom Umweltgarten an das Ufer der Alz führt.

Mehr über das Reiseziel Chiemgau: www.chiemsee-chiemgau.info



Februar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: Chiemgau Tourismus e.V.

Alles neu im Hotel Moarhof in Südtirol! Jetzt firmiert es als Erwachsenenhotel unter dem Namen Silena, the soulful hotel und setzt auf Ruhe, Achtsamkeit und Begegnung

Neustart als Hotel SILENA, Vals, Italien Immer wieder erfinden sich auch klassische Hotels neu. So auch der bekannte Moarhof in Vals (P...