Mittwoch, 18. April 2018

Golfen in Südtirol - Sport- und Wellneshotel Quellenhof ist gutes Quartier für Golfer und ihre Familien

In mediterraner Landschaft abschlagen oder vor majestätischer Bergkulisse den Golfschläger schwingen: In Südtirol haben Golfer jede Wahl. Mit einem Vier-Loch-Golfplatz direkt im Resort, einem 18-Loch-Golfplatz nur fünf Minuten entfernt und weiteren drei leicht erreichbaren Golfplätzen in der Umgebung ist das Sport- und Wellnessresort Quellenhof im Passeiertal eine der exklusivsten Adressen für einen Golfurlaub in Südtirol.

Nur wenige Schritte trennen dort die Freunde des „grünen Sports“ von einer traumhaft schönen Übungsanlage, die sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen eignet. Wer unter professioneller Anleitung sein Handicap verbessern möchte, ist in der hoteleigenen PGA-Golfschule in besten Händen. Sie verspricht Golfunterricht auf höchstem Niveau und geht mit ihren zahlreichen Kursangeboten individuell auf das Können und die Wünsche ihrer Schüler ein.

Top-Ausstattung für Golfer
Im Quellenhof Resort fehlt es den Golfern an nichts: An der Driving Range, die mit 20 zum Teil überdachten Abschlagplätzen ausgestattet ist, und auf den Putting-, Chipping- und Pitchinggreens kann nach Herzenslust trainiert werden. Selbst ein modernes Scope-Video-System steht zum Analysieren und Verbessern des perfekten Abschlags zur Verfügung.

Einmal in der Woche veranstaltet das Golfteam des Quellenhofs Ausflüge zu den schönsten Golfplätzen Südtirols (am Golfplatz Passeier erhalten Gäste des Quellenhofs 50 Prozent Greenfee-Ermäßigung). Bei exklusiven Quellenhof-Turnieren sind die Golfer herzlich eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die nächsten Termine für Spezial-18-Loch-Golfturniere finden Interessierte auf der Website: www.quellenhof.it

Entspannung im Spa nach dem Golfen
Golfer finden im Quellenhof nicht nur die besten Voraussetzungen für einen Urlaub im Zeichen ihres Lieblingssports, mit einer 8.000 m² großen Wellness- und Spa-Oase ist der Quellenhof auch das größte Wellnessresort Südtirols. Getrennte Wellnessbereiche für Familien und Ruhesuchende ermöglichen ungestörtes Ausspannen für jeden.

Was gibt es Besonderes in dem Südtiroler Hotel? Ein exklusives Honeymoon-Chalet, eine Shoppingmeile, eine Waschanlage für die Autos der Gäste und eine Bar samt Cigar-Lounge werden nachgefragt in dem Sport- und Wellnesshotels Quellenhof. 

April 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/ xxxx



Sonntag, 18. März 2018

Boutiquehotel Wachtelhof im Salzburger Land: viel Privatsphäre, heimelige Atmosphäre und ein feines Spa bei Familie Hütter-Bönan



Keine drei Autostunden von München entfernt liegt dieses neues Boutique-Hotel auf 1000 Metern Höhe im ruhigen Hinterthal – auf halber Strecke zwischen Salzburg und Kitzbühel. Der Standort ist optimal für Natur- und Bergfans: Direkt vor dem Wachtelhof führen Wanderwege in die umliegende Natur, wo urige Almhütten, saftige Wiesen und Berggipfel auf die Gäste warten. Lediglich 150 Meter vom Hotel entfernt befindet sich der Skilift - in nur wenigen Minuten gelangen Gäste von der Haustüre des Hotels auf Skiern direkt zur Talbahn. Das Skigebiet Hochkönig Amadé verfügt über 150 Pistenkilometer.   

Klein und fein mit 29 besonderen Zimmern
Im Wachtelhof verteilen sich 29 individuell gestaltete Zimmer auf den Chalet Altbau und den Alpin Neubau. Sie haben eine Größe von 20 bis 75 Quadratmetern und geben den Blick auf den Wildbach oder die umliegende Bergwelt des Steinernen Meer frei. Jedes Zimmer wurde von Christine Hütter-Bönan liebevoll eingerichtet und ist geprägt von individuellen Charakteristika – ob eine in die Raumarchitektur eingegliederte Sitzgelegenheit in einer gemütlichen Fensternische, die zu entspannten Lesestunden einlädt, oder raffinierte Designelemente wie eine Staffelei, die als TV-Halterung dient.

Im Jacuzzi auf den Wildbach schauen

Der Wellnessbereich des Hotels ist auf zwei Gebäude aufgeteilt. Beim „Heurigen Spa“ handelt es sich um ein Chalet aus dem 17. Jahrhundert – eine Weinschenke aus dem Salzburger Land, die originalgetreu mit Balustraden, Türen und Holzschindeldach auf dem Gelände des Wachtelhof wieder aufgebaut wurde. Wo früher in behaglicher Atmosphäre Wein getrunken wurde, finden Gäste heute in intimem Ambiente eine finnische Sauna, Kräutersauna, Saunarium und Infrarotkabine. Im Außenbereich locken ein beheizter Außenpool sowie – mit Blick auf den Wildbach – ein Jacuzzi. 

Direkt nebenan, im Untergeschoss des Hauptgebäudes, befinden sich drei Behandlungsräume sowie ein weiterer großzügiger Ruhebereich mit Kamin für Stunden des süßen Nichtstuns oder die Entspannung nach einer Massage oder Schönheits-Anwendung. 

Moderner alpiner Lifeystyle im Salzburger Land
Christine Hütter-Bönan und ihr Bruder Peter Hütter fungieren gemeinsam als Eigentümer des Wachtelhof. Für die beiden ist der Wachtelhof eine Herzensangelegenheit und gleichzeitig ein Stück Heimat; ein Ort mit Persönlichkeit, an dem alle Sinne angesprochen werden und der Gast sich geborgen fühlt. Design und Architektur Im Wachtelhof wurde österreichische Nostalgie mit modernem Komfort und eklektischen Stilelementen aus aller Welt kombiniert – so schufen die Eigentümer eine gemütliche Oase in den Bergen mit einem alpinen Lifestylegefühl. Hier dominieren Kamine, warme Naturtöne, hochwertige Hölzer aus Eiche und Zirbe, Vertäfelungen, edle Loden- und Trachtenstoffe und handgefertigte Teppiche.

Im Spa des Hotels
 

Der Stil des Wachtelhof entstammt der Feder von Christine Hütter-Bönan, die mit ihrem Mann, dem renommierten italienischen Architekten Michele Bönan, schon jahrelang zusammenarbeitet. Im Fokus steht authentisch österreichisches Design, das - mit modernen Elementen und internationalem Flair kombiniert - von einem neuen Stilgeist geprägt ist und dem Gast durch schlichte Eleganz ein Gefühl von Luxus vermittelt. Das Künstlerpaar hat sich von der Geschichte des Ortes inspirieren lassen und diese in ein zeitgemäßes Hoteldesign übersetzt. 
 
Top-Küche, frisch und außergewöhnlich

Gault & Millau Österreich kürte den Wachtelhof 2016 zum Hotel des Jahres; 2017 erhielt das Restaurant zwei Hauben. Küchenchef Carlo Neumann serviert in den verschiedenen Restaurantbereichen im Rahmen der Halbpension des Hotels Gerichte aus der österreichischen Fusionküchevon der Austrian Sushi Roll über 24 Stunden gegarter Schweinebauch mit Kokosmilch, Kürbis und Pflaume bis hin zu Marillenknödeln. Er möchte mit seinen Gerichten, wie eine Neuinterpretation des Kaiserschmarrns, Kindheitserinnerungen der Gäste wecken und sie die Speisen wieder neu entdecken lassen. Hierbei spielt der Koch mit der regionalen Küche und verleiht ihr einen internationalen Touch. Alle frischen Produkte werden soweit möglich regional bezogen, ob Saibling und Lachs aus den umliegenden Bächen oder Fleisch von österreichischen Bauern. Im Winter verarbeitet Neumann gerne Eingemachtes und passt sein Menü an das saisonale Angebot an, indem er beispielsweise Kräuter oder Kohl verwendet.




Auch für Veranstaltungen eine gute Location

Der Wachtelhof verfügt über ein Privatkino mit Tageslicht und modernster Technik, das für Präsentationen, Seminare und Meetings genutzt werden kann. Hier finden bei Theaterbestuhlung bis zu 42 Personen Platz. Für kleinere Meetings in entspannter Kaminatmosphäre bietet sich die Bibliothek mit Kapazitäten für bis zu acht Personen an. Incentiveangebote, die Raum für neue Ideen und Gedanken schaffen, stellt das Hotelteam auf Wunsch gerne individuell zusammen.

Adresse: Urslaustr. 7, A-5761 Maria Alm, Hinterthal, Telefon +43 (0)6584/23888

www.hotelwachtelhof.at

März 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR

Wachtelhof: Einrichtung im Modern Alpin Style




Freitag, 9. März 2018

Im Landgut Nedlitz: Ashoka Ayurveda eröffnet ersten Standort in Deutschland. Ganzheitliche Ayurveda-Anwendungen und professionelle Betreuung

Ashoka-Gründerin Birgit Moukom eröffnete ihr erstes Ashoka Ayurveda-Kurzentrum in Deutschland – direkt vor den Toren der Hauptstadt Berlin im Landgut Nedlitz, welches vor Kurzem mit Leidenschaft restauriert wurde. Damit wagt Birgit Moukom den Schritt auf den deutschen Markt, nachdem sie in den vergangenen Jahren auf Madeira/Portugal bereits ein Ayurveda-Kurzentrum, ein Therapiezentrum sowie einen Spa eröffnete.

Mit der besten Freundin zur Ayurveda-Kur
Ashoka möchte auf dem deutschen Markt insbesondere Frauen von den Vorzügen einer Ayurveda-Kur überzeugen. Daher haben sich die Gründerinnen etwas Besonderes überlegt – eine Ayurveda-Kur, die sich den Bedürfnissen der Frauen widmet. Bei der intensiven Reinigungskur sind Frauen aller Altersstufen und Lebensphasen eingeladen, eine neue Art des Seins, mehr Freiheit und Freude zu erleben. Die Behandlungen sind speziell konzipiert, um die Balance im weiblichen Körper herzustellen. Passend dazu bietet das Landgut ein Freundinnen-Zimmer an: Dabei handelt es sich um zwei Einzelzimmer, die über ein geräumiges Bad verbunden sind. Eine private Terrasse mit Blick über das weitläufige Landgut bietet die ideale Kulisse, um sich mit der besten Freundin eine Phase der Erneuerung des Körpers zu gönnen.
 
Entschleunigen am Fahrlander See

Erholung mit Ayurveda und Kulinarik 
Mit Pantxesko Azkue de Freitas erwarten sie kulinarische Besonderheiten auf Basis feinster Bio-Produkte von regionalen Bauern. Azkue de Freitas lernte sein Handwerk in diversen 4 und 5-Sterne-Hotels in Frankreich, Portugal und England, wo er zuletzt unter anderem für das Westbury Hotel in Mayfair, London arbeitete. Michaela Glampe-Irmsche ist von der neuen Mixtur im Landgut auf jeden Fall überzeugt. „Von Beginn an war unser Wunsch, dass dieser „Ort der grünen Kraft“ ein exklusives und authentisches Gesundheits-Hotel wird und mit Frau Moukom und unserem Team haben wir eine wunderbare Symbiose geschaffen“, schwärmt die Ayurveda-Liebhaberin.

Ashoka Spas und Therapiezentren
Authentisches Ayurveda – das ist das Credo der Ashoka Zentren. Gegründet im Jahre 2007, bieten sie eine holistische Ausrichtung und die Chance, eine Gesundheitsreise, basierend auf den ayurvedischen, authentischen Heilmethoden, in Europa zu verbringen. Mit dem Spa- und Gesundheitskonzept, das über die vergangenen Jahre weiterentwickelt wurde, lernt der Gast den Umgang mit der “Stress-Falle” nachhaltig zu ändern und langfristig gesund und in Selbstverantwortung zu leben. Die Angebote umfassen spezielle Ernährungs- und Entgiftungskonzepte, Energiemedizin, Beratung durch Life-Coaches, aber auch Behandlungen durch indische Ayurveda-Ärzte und Heilpraktiker.
 
Neu: Zimmer im Landgut Nedlitz bei Berlin


Landgut Nedlitz am Fahrlander See
Das weitläufige Grundstück am Fahrlander See liegt zwischen Berlin und Potsdam, eine gute halbe Stunde vom Flughafen Tegel entfernt. Das Landgut Nedlitz verfügt über 13 Zimmer. Eigene Terrassen gestatten den weiten Blick über das Anwesen und den See. Abgestimmt auf die Bedürfnisse gesunder wie eingeschränkt gesunder Menschen, sind die Räume und Gästezimmer barrierefrei und großzügig. Auch sieben Apartments stehen zur Verfügung – für diejenigen, die länger bleiben oder sich hier eine Wohnung einrichten möchten. Ein fast natürlicher Pool (8 x 12 m) mit Liegewiese erwartet die Kurgäste, beschützt von großen Findlingen und üppigen Gräsern, ein Naturteich mit Seerosen und Lotusblättern direkt daneben.

Weitere Informationen: www.ashoka-ayurveda.com

und www.landgutnedlitz.de

März 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR


Sonntag, 18. Februar 2018

Winter im Bayrischen Wald: Im Bodenmaiser Hof in Bodenmais können Gäste entschleunigen - bei Schneeschuhwandern, Eisstockschiessen und im HeimatSpa

Wenn Schnee im Bayerischen Wald fällt, dann meist heftig. Für die Wintergäste bedeutet dies aber: schöne Erlebnisse im Winterwunderland und beste Entspannung. So bietet das 4-Sterne-Superior-Hotel Bodenmaiser Hof seinen großen und kleinen Gästen kostenlose, hausgeführte Schneeschuhtouren im Bayerischen Wald an. 

Ein ortskundiger Guide begleitet Urlauber abseits von präparierten Pisten oder Wegen rund um das Hotel, Neulinge werden professionell vorbereitet. Zum Ausklang kehrt die Gruppe in eine gemütliche Wirtsstube ein. Besondere Vorkenntnisse sind für die Exkursionen nicht erforderlich, die Ausrüstung stellt der Bodenmaiser Hof. Das passende Arrangement "WinterHofWochen" enthält 7 Übernachtungen, 1 geführte Schneeschuh- oder Fackelwanderung, 1 heißen Hofgeist, Rundum-Verwöhnpension sowie Nutzung von HeimatSPA und WasserWelten (ab 648 €/Pers. im DZ, Stand Dezember 2017).


Bodenmaiser Hof im Schneelook

Eszeit mit Stock und Selbstgebranntem
Eisstockschießen ist im Bayerischen Wald ein Volkssport mit 250-jähriger Tradition. Auf dem zugefrorenen Weiher nahe dem Bodenmaiser Hof erleben Interessierte das winterliche Vergnügen direkt vor der Haustür – Hotelchef Wolfgang Geiger kommt dazu, wann immer es seine Zeit zulässt. Er erklärt gern, wie man den Stock so nah wie möglich an die Daube wirft. Und serviert gegen klirrende Kälte schon mal einen Selbstgebrannten, von innen wärmenden Schnaps. Eisstock und Dauben zum Ausprobieren verleiht der Bodenmaiser Hof gratis. Eine Übernachtung kostet inkl. Rundum-Verwöhnpension, Nutzung des HeimatSPA und der WasserWelten ab 93 €/Pers. im DZ.  


Eisstockschiessen für Gäste des Bodenmaiser Hofs

Traditionshotel in Bodenmais

Ruhig und zugleich zentrumsnah liegt das familiengeführte Hotel Bodenmaiser Hof im heilklimatischen Kurort Bodenmais/Bayerischer Wald. Individuelle Stil-Elemente verbreiten in allen Bereichen des 4-Sterne-Superior-Hotels mit seinen 120 Betten behaglichen, „stylisch bayerischen“ Wohnkomfort. Im Anbau wurden neue Rooftop-Lofts sowie luxuriöse Suiten und Deluxe-Zimmer geschaffen. Für Wohlfühlatmosphäre sorgen das großzügige HeimatSpa mit Sauna- und Wasserlandschaft sowie eine nach energetischen Gesichtspunkten gestaltete Gartenanlage. 

Separate Bereiche für Kinder bieten Familien wie Ruhesuchenden ausreichend Freiraum für ihre jeweiligen Ansprüche und Bedürfnisse. In der unmittelbaren Umgebung der Ortschaft am Fuß des Arbers finden sich attraktive Ausflugsziele für Erlebnisse und Entdeckungen in der Natur. Übrigens: Die hoteleigene Brennerei stellt 15 naturreine Obst-Edelbrände und neun aromatische Likörsorten her. 

www.bodenmaiser-hof.de


Wasserlandschaft des Wellnesshotels in Bodenmais



Februar 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel

Freitag, 16. Februar 2018

Start in die zweite Wintersaison als Kempinski Hotel Berchtesgaden: Vielfältige Angebote in der kalten Jahreszeit



Winterurlaub im Hotel Kempinski Berchtesgaden
Traumlage in den Berchtesgadener Alpen: Kempinski Hotel Berchtesgaden

Inmitten der schneebedeckten Berglandschaft liegt das Kempinski Hotel Berchtesgaden als alleiniges Refugium auf dem Obersalzberg und verzaubert mit einem atemberaubenden 360-Grad Panorama. Im Winter ist das Alpinresort optimaler Ausgangspunkt für spannende Unternehmungen rund ums Hotel. Ob Rodeln am Haus oder eine eindrucksvolle Abendführung im Schloss Berchtesgaden, die bayrische Region wartet in der kalten Jahreszeit mit vielfältigen Aktivitäten auf. 

Abenteuer auf Brettern und Kufen

Das Luxushotel ist der ideale Spielplatz für Abenteuerlustige und bietet viel Potenzial zum Austoben. Beim Schlittenbauseminar fertigen Gäste ihren eigenen TÜV-geprüften Gebirgshornschlitten aus Holz auf der Mountain Gallery des Hotels an. Nach getaner Arbeit und einer Rodelpartie mit dem selbstgebauten Gefährt warten im Tal heißer Punsch und Glühwein auf die fleißigen Schlittenbauer. Ein besonderes sportliches Vergnügen ist auch die Hornschlittenfahrt in Dreier- oder Vierer-Teams. Bei Finsternis die Rodelbahn Obersalzberg auf dem Holzknechtschlitten hinunterfahren, sorgt für jede Menge Spaß.

Gute Pisten für Alpin-Skifahrer
Auf begeisterte Skifahrer warten zudem 60 Kilometer präparierte Ski- und Snowboardabfahrten, über 100 gespurte Langlaufloipen und 120 Kilometer Winterwanderwege. Besonders das Skigebiet Roßfeld Oberau auf 1.550 Metern eignet sich mit einer Alpin- und Snowboardpiste inklusive Halfpipe und Funpark gut für Skifahrer jeden Niveaus. Adrenalinkick-Suchende erleben beim Rennbobfahren durch den Eiskanal Nervenkitzel pur. In Begleitung von erfahrenen Piloten fahren sie mit 120 Stundenkilometern durch den 1.200 Meter langen Kanal am Fuße des Watzmanns.


Zimmer in Kempinski Hotel am Obersalzberg

Stille Romantik und vorweihnachtliche Tradition
Bei einer Abendführung im Schloss Berchtesgaden zeigt die Region ihre stimmungsvolle Seite. 400 Teelichter erfüllen den Kreuzgang aus dem zwölften Jahrhundert mit sanftem Licht und sorgen bei musikalischer Begleitung für ein gemütliches Ambiente in den alten Gemäuern.

Nach einem erlebnisreichen Tag ist das Kempinski The Spa der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Der Wellnessbereich lockt mit einem beheizten Innen- und Außenpool und einem Spa-Menü, das mit Salzsteinmassagen, Kräuterbädern und belebenden Winterwärme Packungen verwöhnt. Am Abend lädt die Kaminbar in der Lobby des Kempinski Hotel Berchtesgaden zu einem gemütlichen Zusammenkommen ein


Buchungen können telefonisch unter 08652 9755 1000 oder per E-Mail unter reservations.berchtesgaden@kempinski.com getätigt werden. Mehr Informationen unter www.kempinski.com/de/berchtesgaden

Februar 2018/Redaktion Laurus Magazin

Copyright Fotos: PR

Freitag, 9. Februar 2018

Frühling im Chiemgau: Ein Paradies für Blumenliebhaber. Viele Orchideen-Arten und seltene Pflanzen in der bayerischen Region

Campanile mit Klostergarten

Die vielen Blumen, die den Chiemgau nach der Schneeschmelze wieder in allen Farben leuchten lassen, haben häufig einen hohen Preis. Etwa, wenn sie auf einer hochgelegenen Alm wachsen und erst nach einem mehrstündigen Fußmarsch zu erreichen sind. Dass auf Almen und in Streuwiesen so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen zu finden sind, liegt an den geografischen Bedingungen ebenso wie an den großflächigen Schutzgebieten: Mehr als 20 Prozent des Chiemgaus in Bayern stehen unter Natur- oder Landschaftsschutz. 

Viele weitere prachtvoll blühende Pflanzen zeigen sich während einer Radtour durch die Region, stehen in Schloss- oder Rosenparks und Klostergärten. Hier ausgewählte Tipps für Fans des Chiemgaus:


30.000 Stiefmütterchen im Schlosspark Herrenchiemsee

In den Gewächshäusern auf der Insel Herrenchiemsee ziehen der Inselgärtner Jakob Nein und seine Helfer jedes Jahr mehrere zehntausend Stiefmütterchen vor. Wenn der Schnee von den Beeten des barocken Schlossgartens gewichen ist, beginnt meist im April das Auspflanzen der rund 30.000 blauen und gelben Setzlinge. Die Auswahl der Sorten, Farben und Ornamente beruht dabei auf alten Plänen und Fotografien. Die Insel ist im Winterhalbjahr von Prien und Gstadt aus stündlich erreichbar, das Schloss ist ganzjährig geöffnet.

Orchideen-Führungen im Achental

Im Chiemgau gibt es die meisten Orchideenarten bayernweit. Das belegt die offizielle Statistik des Arbeitskreises Heimische Orchideen aus dem Jahr 2014. Bereits als Schüler hat der Grassauer Stefan Kattari die Orchideen-Bestände erfasst und kartiert. Heute bietet der Diplom-Biologe jedes Jahr im Frühsommer geführte Orchideen-Wanderungen im Achental an. 50 Arten und Unterarten sind im Chiemgau nachgewiesen, zu den häufigsten zählen das Waldvögelein, die insgesamt 13 Knabenkrautarten sowie die bleiche Vogelnistwurz, die als Parasit von Pilzen lebt und keine grünen Blätter produziert. Diese und weitere Exemplare zeigt Kattari während der Führungen, deren Termine ab dem Frühling feststehen.

„Blumenberg“ Geigelstein

 Seit mehr als 25 Jahren ist der 1808 Meter hohe Geigelstein bei Schleching ein Naturschutzgebiet. Den „Ehrentitel“ Blumenberg trägt er, weil er Standort vieler bedrohter Pflanzen ist, die im weiteren Umfeld nicht mehr zu finden sind – etwa die Zwergalpenscharte oder eine Glockenblumenart mit gelben Blüten. Der als Aussichtsberg sehr beliebte Geigelstein ist für Wanderungen von den beiden DAV-Bergsteigerdörfern Schleching und Sachrang aus erschlossen. Gipfeltouren dauern von beiden Ausgangspunkten aus rund drei Stunden.

Besonderes Rosenklima: Frauenchiemsee

 Eines der beliebtesten Fotomotive im Chiemgau ist sicherlich der ausgedehnte „Klosteranger“ der Benediktinerinnen des Klosters Frauenwörth. Ursprünglich für Kräuter- und Gemüseanbau genutzt, ist der heute von Rosen und heimischen Blumen geprägte bäuerlich anmutende Garten der erste Blickfang bei der Ankunft auf der Insel Frauenchiemsee. Der zum Ensemble gehörende achteckige Glockenturm des Klosters, der Campanile, mit seiner markanten Haube macht den Anblick unverwechselbar. Vom milden Klima der mitten im „Bayerischen Meer“ gelegenen Insel zeugen auch die üppig blühenden Privatgärten.

Insel Frauenchiemsee, Bayern

Blumenreiche Salzachauen in Fridolfing
Der Chiemgauer Radweg „Wasser-Erlebnistour“ führt zu den blütenreichen Magerwiesen entlang der Salzachauen, die im Frühsommer viele Hobby-Fotografen anziehen. Sie finden dort Fotomotive zwischen üppig blühenden Glockenblumen, Margariten, Wiesensalbei und Karthäusernelken. Die 32 Kilometer lange Radtour führt von Fridolfing entlang der Salzach bis in die historische Burgstadt Tittmoning. Dort lohnt auch ein Abstecher zu Fuß durch den idyllischen Ponlachgraben zur Wallfahrtskirche Maria Brunn so- wie zur Ponlachquelle. Wer ein Gefäß dabei hat, kann sich dort Heilwasser abfüllen. Der Rückweg führt am nördlichen Ufer des Tachinger Sees vorbei.

Hauptblüte im Juni: Der Trostberger Rosengarten

Der Trostberger Rosengarten, am Rand der Altstadt in einem ehemaligen Schlosspark gelegen, ist das Werk von Ehrenamtlichen. Vor 20 Jahren gegründet, beherbergt er mittlerweile 300 Sorten. Die meisten hat Gründerin Marita Protte von Setzlingen gezogen, die ihr Bäuerinnen rund um Trostberg geschenkt haben. Da es sich ausnahmslos um historische Sorten handelt, ist die Zeit der Blüte auf den Juni begrenzt. Alljährliches Highlight ist die Sorte „Paul’s Himalayan Musk“, die einen alten, zehn Meter hohen Nussbaum überwuchert hat. Der Garten hat im Jahr 2012 den Bayerischen Diversitäts- preis erhalten und arbeitet eng mit dem Europa-Rosarium in Sangershausen zusammen. Der Trostberger Rosengarten ist täglich geöffnet, der Eintritt ist frei. Führungen für Gruppen sind möglich. Kontakt: 08621-7184.

Enzianblüte auf der Oberauer Brunst

Auf den Wiesen rund um die Oberauer-Brunst-Alm bei Schleching stehen im Mai die Alpen-Enziane in voller Blüte. Meist dauert das Naturschauspiel zwei Wochen, der genaue Zeitpunkt ist von der Schneeschmelze abhängig. Vom Wanderparkplatz Mühlau ist der Weg zur Oberauer Brunst ausgeschildert. An Wochenenden oder bei schönem Wetter ist die Alm bewirtschaftet.

Im Mai in voller Blüte: Alpenenzian
 

Sibirische Schwertlilie macht blaue Wiesen
Im Chiemgau befinden sich einige der bedeutendsten Iris-Vorkommen Oberbayerns. Ungewöhnlich dicht sind die Bestände der streng geschützten Sibirischen Schwertlilie in Raiten bei Schleching nahe der Tiroler Ache, wo die Wiesen in guten Jahren schon aus der Ferne blau leuchten. Der 73 Kilometer lange Achental-Radweg führt direkt zur Irisblüte sowie durch den Mettenhamer Filz, wo weitere Exemplare der Sibirischen Schwertlilie stehen. Auch im Grabenstätter Moos sind ausgedehnte Bestände. Ab Ende Mai gibt es dort geführte Blumenwanderungen. Die Blüte ist stark vom Zeitpunkt der Schneeschmelze und weiteren Witterungsfaktoren abhängig.

Traunsteiner Rosentage

Alljährlich im Juni verwandeln sich die beiden Stadtparks in Traunstein ein Wochenende lang in ein Blütenmeer. Bei den „Traunsteiner Rosentagen“ fin- den Gartenfreunde nicht nur neue Rosenzüchtungen, sondern auch viele weitere Pflanzen, Gartenzubehör und Kunsthandwerk. Auf der Veranstaltungsbühne und rund um die Stadtparks unterhält ein buntes Programm die rund 20.000 Gäste.

Umweltgarten Wiesmühl
 

Was ist eine Hungerblume? Wer den 10.000 Quadratmeter großen Umweltgarten Wiesmühl im Norden des Landkreises erkundet, kann diese Frage anschließend beantworten. Auf dem vor 20 Jahren in ein Öko-Areal umgewandelten Gelände warten außerdem Trockenbiotope, Kräuterspirale, Bienenlehrstand und vieles mehr auf Naturinteressierte. Hobbygärtner erhalten Tipps und Anregungen für den Umweltschutz im eigenen Garten. Eine gute Stunde dauert der Spaziergang auf dem Auenlehrpfad, der vom Umweltgarten an das Ufer der Alz führt.

Mehr über das Reiseziel Chiemgau: www.chiemsee-chiemgau.info



Februar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: Chiemgau Tourismus e.V.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Ofterschwang mit neuer Urlaubsadresse für Allgäu- und Bergfans: Das Talgut realisiert ein Lodges-Konzept für Individualisten, inklusive leckerem Frühstücksservice



Seit Anfang 2018 präsentiert sich das historische Gutsanwesen „Das Talgut“ im idyllischen Allgäu als eine kleine feine Welt für sich und als ein idealer Ort zur Entschleunigung. Hier verwirklicht Sabine Horlacher, kreativer Freigeist und Perfektionistin auf hohem Niveau, gemeinsam mit ihrer Familie ihre Vision von einer neuen innovativen Form von Zufriedenheit im Urlaub.

Das neue Talgut, ursprünglich erbaut im Jahr 1908, liegt in Ofterschwang, eingebettet in einem parkähnlichen Garten mit zahlreichen Rückzugsmöglichkeiten, Ruhe- und Aussichtsplätzen. Hier genießen Gäste Natur pur und darüber hinaus einen der schönsten Panoramablicke auf die Alpen. Ungehindert schweift der Blick von Haus und Garten über den 18-Loch-Premiumgolfplatz „Sonnenalp“ auf die Gipfel vom Grünten bis zum Nebelhorn in die Oberstdorfer Berge.


Golfplatz der Sonnenalp vor der Türe – Tipp für Golf im Allgäu
Im Sommer locken unzählige Freizeitaktivitäten in der Umgebung. Dazu gehören Wandern, Klettern, Mountainbike-, Kanu- und Quad-Touren sowie Rafting, Canyoning und Gleitschirmfliegen. Der Sonnenalp Premium-Golfplatz direkt vor der Haustüre rundet das Angebot ab. Im Winter können Gäste direkt vom Talgut aus auf der Langlaufloipe oder zu Ausflügen mit Tourenskiern oder Schneeschuhen starten. Skifahrer bringt die fünf Minuten vom Haus entfernte Bergbahn „Weltcup Express“ aufs Ofterschwanger Horn.
 


Talgut Ofterschwang: Lodges bis 320 qm

Im Inneren überzeugt das Talgut mit großzügigen lichtdurchfluteten, heimelig anmutenden Wohnwelten. Verschiedene Wohnbereiche von 80 bis 320 Quadratmeter machen individuelle Wünsche möglich. Hier ist alles handverlesen und vom ersten bis zum letzten Federstrich mit viel Liebe zum Detail und Kreativität geplant. Natürliche Materialien wie Holz, Stein, Marmor und warme Stoffe in hellen Farben charakterisieren die Inneneinrichtung. 

Kamin in der Premiumlodge, Ofterschwang
Alle Lodges verfügen über eine exklusive, voll ausgestattete Küche, einen gemütlichen Wohnbereich sowie ein oder mehrere Schlafzimmer. Die mit Fünf Sternen ausgezeichnete Premiumlodge besitzt zudem eine große Kaminlandschaft mit Ofenbänken. Ganz wichtig zum richtig Wohlfühlen: Großzügige Badezimmer, teilweise mit Sauna und Jacuzzi, und Terrassen und/oder Balkone mit Weitblick nach Süd, Ost und West, damit Sonnenbaden zu jeder Tageszeit möglich ist. Hier fühlen sich Paare, Familien, Freunde und alle, die Individualität und Gesellschaft gleichermaßen mögen wohl. Der Clou: Alle Wohnwelten können als separate Einheiten gemietet, aber auch miteinander verbunden werden. Bis zu 20 Personen finden im Talgut Platz.

Früstückskörberl kommt auf Wunsch in die Lodge
Gastgeberin Sabine Horlacher geht auch beim Thema „Kulinarik“ neue Wege. Das morgendliche Frühstück richtet sich nach den Vorlieben der Gäste. Es gibt es den klassischen Brötchenservice für Selbstversorger, ein „Frühstückskörberl“ mit allen Zutaten für ein perfektes Morgenmahl oder die „Tischlein deck Dich“-Variante, bei der ein fertig bereiteter Frühstückstisch auf die Gäste wartet.

Ein weiterer köstlicher Genuss sind die feinen Produkte im Weckglas von Fit- bis Leckerfood, je nach Wunsch. Bei der Anreise gibt es Pröbchen des Speiseangebots zum „Reinschmecken“. Hat man seine Wahl getroffen, werden die Mahlzeiten täglich frisch zubereitet im Kühlschrank platziert. Wann immer sich der Hunger regt, das Glas kurz im Ofen erhitzen und fertig ist die Speise für den ungestörten Genuss in der eigenen Wohnwelt. Nach dem Essen einfach das Glas vor die Türe stellen und die guten Hausgeister holen es ab.

Weitere Informationen unter www.talgut.de


Februar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Viel Komfort im Talgut, Ofterschwang

Alpenpanorama vom Talgut aus


TIPPS für weitere empfehlenswerte Resorts im Allgäu:

Detox- und Wellnessprogramme in Top-Qualität gibt es im Hubertus Alpin Lodge & Spa Balderschwang. Bericht HIER

Fünf-Sterne-Luxus in einem tollen Hotelresort bietet das Hotel Allgäu Sonne in Oberstaufen. Bericht HIER

Dienstag, 23. Januar 2018

Skifahren im Zillertal und Wohlfühlen im neuen Hotel Kosis in Fügen. Mit Show-Küche und Fun Food Bar

Willkommen im Kosis Hotel, Fügen


Chillen & Relaxen lautet das Motto im ****KOSIS Sports Lifestyle Hotel nach Pistenzauber und Hüttengaudi. Und davon bietet die Top-Skiregion im Zillertal, das sich selbst als „Aktivstes Tal der Welt“ bezeichnet, jede Menge. Die Spieljochbahn liegt quasi um die Ecke und das Skieldorado Hochfügen ist nur 12 km entfernt. Nach fünf Autominuten stehen die KOSIS-Gäste bereits an der Talstation im Skigebiet Hochzillertal.
 

Das junge Hotel hat Ende 2017 eröffnet und spricht aktive Urlauber an, die aber gerne abends genießen. In den hauseigenen Restaurants „Dinners Club & Tasting Room“ schwingen die Köche in der Show Kitchen die Kochlöffel und die Gäste genießen die Halbpension auf neuem Niveau.

Zusätzlich sorgt das á la carte Restaurant „WINE & DINE“ für ein Wow-Erlebnis in jeder Hinsicht und in der direkt angeschlossenen und weitum bekannten KOSIS Fun Food Bar wird beim Abfeiern die Nacht zum Tag gemacht. Wenn Sie einmal im Zillertal unterwegs sind, schauen Sie sich dieses neue Lifestyle-Hotel an. 

Kontakt: KOSIS Sports Lifestyle Hotel, Dorfplatz 2, A-6263 Fügen / Zillertal


Januar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Ski gut im Zillertal, Österreich

Mittwoch, 3. Januar 2018

Skiregion Arlberg: Der Kösslerhof in St. Anton ist ein kleines feines Haus direkt bei den traumhaften Pisten


Skifahren am Arlberg
Start in die Winter-Saison 2018: Kösslerhof, St. Anton


In St. Anton am Arlberg – in unmittelbarer Nähe zu den traumhaften Pisten  – ist Ende 2017 mit dem Hotel Kösslerhof ein kleines, feines Wohlfühlhotel mit viel Tiroler Charme entstanden. 15 völlig neue Zimmer und eine Juniorsuite bieten jeden erdenklichen Komfort – und noch eine Portion Luxus dazu: eine Panorama-Saunalandschaft mit einem herrlichen Blick in die Bergwelt, Wohnen direkt an der Piste und Après Ski vom Feinsten, ein Restaurant für Feinschmecker, eine coole Hotel-Bar und eine Sonnenterrasse mit Aussicht.

Gute Boxspringbetten und Gesundheitskissen verfügbar
Macher des Hauses ist die Familie Kössler, ihre Kaminstube ist eine Institution im Ort. Nun kommen ihre Gäste auch im neuen Kösslerhof in den Genuss von echter Gastfreundschaft und Wohnkomfort: Traumhaft schön fangen alle Zimmer den Blick auf die imposante Arlberger Bergwelt ein. Hochwertige Boxspringbetten zählen ebenso wie auf Wunsch Gesundheitskissen zur Ausstattung. Alle Zimmer sind im ländlich modernen Stil eingerichtet und versprühen angenehme Wärme und Wohlbefinden. 

Vom Verwöhnfrühstück über pikante und süße Köstlichkeiten am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Wahl-Menü aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten werden die Feinschmecker kulinarisch verwöhnt. Wellness ist im Saunabereich Programm: Von der Finnischen Sauna schauen Genießer hinaus ins Stanzertal, von der Tee- und Saftbar schweift der Blick ins Verwalltal. Die Biosauna hüllt das Saunaerlebnis in bunte Farben. Dazu kommen Infrarotkabine, Erlebnisduschen und eine Dachterrasse, die einem die Welt zu Füßen legt. 

Eines der größten Skigebiete Europas vor der Tür
Mehr als 300 zusammenhängende Pistenkilometer und 88 modernste Bahnen und Lifte führen am Arlberg in Vorarlberg bis auf 2.800 Meter Seehöhe. Ausgezeichnete Pistenverhältnisse und eine garantierte Schneesicherheit bis weit in den Frühling hinein sind ein Markenzeichen der Skiregion, die von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis hin nach Schröcken/Warth reicht.

Der neue Kösslerhof liegt in unmittelbarer Nähe zu den Pisten. Nur zwei Minuten sind es zur Hauptabfahrt in St. Anton

Kontakt zum Hotel: www.koessler-hof.com

Januar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Dienstag, 2. Januar 2018

Bad Kleinkirchheim in Kärnten: Relax-Urlaub in ganz privaten Hof-Chalets des bekannten Hotels Trattlerhof

Bad Kleinkirchheim: Chalets des Trattlerhofs


Total im Trend sind in den Alpen seit einiger Zeit private Chalets, die Platz zur Selbstversorgung bieten, aber an ein feines Hotel angebunden sind. Also Hüttenromantik neu interpretiert. Ruhe finden, aber auf Wunsch jederzeit Gesellschaft und Luxus eines Hotels nutzen. Mit diesem Konzept startete Ende 2017, pünktlich zur Wintersaison, auch das Hotel Trattlerhof.

Am Standort Bad Kleinkirchheim, im Kärntner Ski-Weltcup- & Thermenkurort, können Natur-, Berg- und Skifans jetzt 14 neue Hof-Chalets buchen. Die Chalets wurden in zentraler Lage auf einem 7.000 Quadratmeter großen Areal direkt an der Skipiste errichtet. Für das Design zeichnet Architekt Herwig Ronacher verantwortlich, der auf gekonnte Weise den Komfort eines modernen Hauses mit der urigen Kärntner Nockalm-Architektur verbindet. 

Private Spa mit Behandlungen im Chalet
Die großzügige Wohnfläche der Chalets reicht von 85 bis 110 Quadratmeter und bietet viel Platz für Paare, eine Gruppe von Freunden oder Familien mit bis zu acht Personen. Hochwertige Naturmaterialien wie Lärchen- und Zirbenholz geben den Häusern einen authentisch alpinen Look. Jedes der Chalets verfügt über einen Holzofen für gemütliche Stunden sowie ein eigenes „Private SPA“ inklusive Panoramasauna und beheizter Außenwanne für maximalen Luxus. 

Auch auf Spa-Behandlungen müssen die Gäste nicht verzichten: Massagen können direkt über den Trattlerhof gebucht werden – auf Wunsch sogar im eigenen Chalet. Die Gäste der neuen Chalets profitieren außerdem von verschiedenen kostenlosen Serviceleistungen des 4-Sterne-Hotels Trattlerhof.

Essen im Hotel möglich
Die Chalets sind als Selbstversorger-Einheiten mit einer vollausgestatteten Küche und großzügigem Essbereich konzipiert. Bei Bedarf bringt der Trattlerhof morgens das Frühstück ins Chalet und wer sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte, für den zaubert Küchenchef Reinhard Pogreth mit seinem Team im Restaurant „Trattlers Einkehr“ am Abend regionale Köstlichkeiten aus lokalen Produkten.

Viel Natur und tolle Skipisten direkt vor der Türe
Bad Kleinkirchheim liegt 1.100 Meter über dem Meer inmitten des UNESCO Biosphärenparks Kärntner Nockberge und ist damit für Naturliebhaber und Bergsportler ein idealer Ort, um einen genussvollen und erlebnisreichen Urlaub zu verbringen. im Winter bietet Bad Kleinkirchheim ein Skigebiet mit 103 Pistenkilometern und modernen Beförderungsanlagen, im Sommer ziehen die Nockberge Wanderer, Mountainbiker und Naturfreunde an, Golffreunde finden auf dem 18-Loch Golfplatz Kaiserburg und elf weiteren Golfplätze in der näheren Umgebung spannende Herausforderungen.

Kontakt: Hotel Trattlerhof ****, Gegendtalerweg 1, A-9546 Bad Kleinkirchheim, Telefon +43 4240 81 72. www.trattlerhof.at

TIPP: Auch am Tegernsee in Bayern gibt es neue, luxuriöse Alpenchalets für Individualisten. Bericht HIER.

Januar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel

Die Chalets liegen in Ortsnähe, aber dennoch ruhig für sich

Alpenchalets am Tegernsee: ganz private Urlaubsdomizile an einer bayerischen Top-Destination – mit Hotelanbindung an DAS TEGERNSEE


Tegernsee-Feeling: noch Fragen?


Ganz privat und trotzdem mittendrin: Vor knapp einem Jahr, Ende 2016, startete das Hotel DAS TEGERNSEE ein neues Objekt unweit des Stammhauses: Alpenchalets mit 18 Apartments und Doppelzimmern für besondere Auszeiten am Tegernsee.
 
Die zusätzliche Wohnwelt im modern-alpenländischen Stil befindet sich unterhalb des Sengerschlosses und ist durch einen Gang mit den anderen Bereichen des Hotels verbunden. So erleben Gäste die Vorzüge des eigenen Domizils und kommen gleichzeitig auf Wunsch in den Genuss sämtlicher Annehmlichkeiten des Hotels, denn alle Einrichtungen können mit genutzt werden. 
 
Seesicht, Bergsicht - alles drin in diesen Apartements
Edle Hölzer und Materialien aus der Region sowie helle Creme- und Blautöne spiegeln das Tegernseer Tal wider. Bodentiefe Fenster und Balkone eröffnen einen uneingeschränkten Ausblick auf das Wasser und die umliegenden Berge. Ob für eine Woche, einen Monat oder ein ganzes Jahr, in den 35 bis 120 Quadratmeter großen Doppelzimmern und Apartments mit Seeblick finden bis zu acht Personen Platz. 
 
Neben geräumigen Wohn-, Schlaf- und Essbereichen verfügen die Apartments zudem über eine komplett ausgestattete Küchenzeile. Wenn doch einmal das Restaurant oder der Wellnessbereich lockt, gelangen die Bewohner durch einen Verbindungsgang jederzeit komfortabel in die anderen Bereiche des Hotels. Für die Alpenchalets zeichnet das Münchner Architekturbüro landau + kindelbacher verantwortlich. 
 
Weitere Details auf www.dastegernsee.de
 
Januar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel
 
 
Puristisch und hell: Bad im Alpenchalet

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