Sonntag, 18. Februar 2018

Winter im Bayrischen Wald: Im Bodenmaiser Hof in Bodenmais können Gäste entschleunigen - bei Schneeschuhwandern, Eisstockschiessen und im HeimatSpa

Wenn Schnee im Bayerischen Wald fällt, dann meist heftig. Für die Wintergäste bedeutet dies aber: schöne Erlebnisse im Winterwunderland und beste Entspannung. So bietet das 4-Sterne-Superior-Hotel Bodenmaiser Hof seinen großen und kleinen Gästen kostenlose, hausgeführte Schneeschuhtouren im Bayerischen Wald an. 

Ein ortskundiger Guide begleitet Urlauber abseits von präparierten Pisten oder Wegen rund um das Hotel, Neulinge werden professionell vorbereitet. Zum Ausklang kehrt die Gruppe in eine gemütliche Wirtsstube ein. Besondere Vorkenntnisse sind für die Exkursionen nicht erforderlich, die Ausrüstung stellt der Bodenmaiser Hof. Das passende Arrangement "WinterHofWochen" enthält 7 Übernachtungen, 1 geführte Schneeschuh- oder Fackelwanderung, 1 heißen Hofgeist, Rundum-Verwöhnpension sowie Nutzung von HeimatSPA und WasserWelten (ab 648 €/Pers. im DZ, Stand Dezember 2017).


Bodenmaiser Hof im Schneelook

Eszeit mit Stock und Selbstgebranntem
Eisstockschießen ist im Bayerischen Wald ein Volkssport mit 250-jähriger Tradition. Auf dem zugefrorenen Weiher nahe dem Bodenmaiser Hof erleben Interessierte das winterliche Vergnügen direkt vor der Haustür – Hotelchef Wolfgang Geiger kommt dazu, wann immer es seine Zeit zulässt. Er erklärt gern, wie man den Stock so nah wie möglich an die Daube wirft. Und serviert gegen klirrende Kälte schon mal einen Selbstgebrannten, von innen wärmenden Schnaps. Eisstock und Dauben zum Ausprobieren verleiht der Bodenmaiser Hof gratis. Eine Übernachtung kostet inkl. Rundum-Verwöhnpension, Nutzung des HeimatSPA und der WasserWelten ab 93 €/Pers. im DZ.  


Eisstockschiessen für Gäste des Bodenmaiser Hofs

Traditionshotel in Bodenmais

Ruhig und zugleich zentrumsnah liegt das familiengeführte Hotel Bodenmaiser Hof im heilklimatischen Kurort Bodenmais/Bayerischer Wald. Individuelle Stil-Elemente verbreiten in allen Bereichen des 4-Sterne-Superior-Hotels mit seinen 120 Betten behaglichen, „stylisch bayerischen“ Wohnkomfort. Im Anbau wurden neue Rooftop-Lofts sowie luxuriöse Suiten und Deluxe-Zimmer geschaffen. Für Wohlfühlatmosphäre sorgen das großzügige HeimatSpa mit Sauna- und Wasserlandschaft sowie eine nach energetischen Gesichtspunkten gestaltete Gartenanlage. 

Separate Bereiche für Kinder bieten Familien wie Ruhesuchenden ausreichend Freiraum für ihre jeweiligen Ansprüche und Bedürfnisse. In der unmittelbaren Umgebung der Ortschaft am Fuß des Arbers finden sich attraktive Ausflugsziele für Erlebnisse und Entdeckungen in der Natur. Übrigens: Die hoteleigene Brennerei stellt 15 naturreine Obst-Edelbrände und neun aromatische Likörsorten her. 

www.bodenmaiser-hof.de


Wasserlandschaft des Wellnesshotels in Bodenmais



Februar 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel

Freitag, 16. Februar 2018

Start in die zweite Wintersaison als Kempinski Hotel Berchtesgaden: Vielfältige Angebote in der kalten Jahreszeit



Winterurlaub im Hotel Kempinski Berchtesgaden
Traumlage in den Berchtesgadener Alpen: Kempinski Hotel Berchtesgaden

Inmitten der schneebedeckten Berglandschaft liegt das Kempinski Hotel Berchtesgaden als alleiniges Refugium auf dem Obersalzberg und verzaubert mit einem atemberaubenden 360-Grad Panorama. Im Winter ist das Alpinresort optimaler Ausgangspunkt für spannende Unternehmungen rund ums Hotel. Ob Rodeln am Haus oder eine eindrucksvolle Abendführung im Schloss Berchtesgaden, die bayrische Region wartet in der kalten Jahreszeit mit vielfältigen Aktivitäten auf. 

Abenteuer auf Brettern und Kufen

Das Luxushotel ist der ideale Spielplatz für Abenteuerlustige und bietet viel Potenzial zum Austoben. Beim Schlittenbauseminar fertigen Gäste ihren eigenen TÜV-geprüften Gebirgshornschlitten aus Holz auf der Mountain Gallery des Hotels an. Nach getaner Arbeit und einer Rodelpartie mit dem selbstgebauten Gefährt warten im Tal heißer Punsch und Glühwein auf die fleißigen Schlittenbauer. Ein besonderes sportliches Vergnügen ist auch die Hornschlittenfahrt in Dreier- oder Vierer-Teams. Bei Finsternis die Rodelbahn Obersalzberg auf dem Holzknechtschlitten hinunterfahren, sorgt für jede Menge Spaß.

Gute Pisten für Alpin-Skifahrer
Auf begeisterte Skifahrer warten zudem 60 Kilometer präparierte Ski- und Snowboardabfahrten, über 100 gespurte Langlaufloipen und 120 Kilometer Winterwanderwege. Besonders das Skigebiet Roßfeld Oberau auf 1.550 Metern eignet sich mit einer Alpin- und Snowboardpiste inklusive Halfpipe und Funpark gut für Skifahrer jeden Niveaus. Adrenalinkick-Suchende erleben beim Rennbobfahren durch den Eiskanal Nervenkitzel pur. In Begleitung von erfahrenen Piloten fahren sie mit 120 Stundenkilometern durch den 1.200 Meter langen Kanal am Fuße des Watzmanns.


Zimmer in Kempinski Hotel am Obersalzberg

Stille Romantik und vorweihnachtliche Tradition
Bei einer Abendführung im Schloss Berchtesgaden zeigt die Region ihre stimmungsvolle Seite. 400 Teelichter erfüllen den Kreuzgang aus dem zwölften Jahrhundert mit sanftem Licht und sorgen bei musikalischer Begleitung für ein gemütliches Ambiente in den alten Gemäuern.

Nach einem erlebnisreichen Tag ist das Kempinski The Spa der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Der Wellnessbereich lockt mit einem beheizten Innen- und Außenpool und einem Spa-Menü, das mit Salzsteinmassagen, Kräuterbädern und belebenden Winterwärme Packungen verwöhnt. Am Abend lädt die Kaminbar in der Lobby des Kempinski Hotel Berchtesgaden zu einem gemütlichen Zusammenkommen ein


Buchungen können telefonisch unter 08652 9755 1000 oder per E-Mail unter reservations.berchtesgaden@kempinski.com getätigt werden. Mehr Informationen unter www.kempinski.com/de/berchtesgaden

Februar 2018/Redaktion Laurus Magazin

Copyright Fotos: PR

Freitag, 9. Februar 2018

Frühling im Chiemgau: Ein Paradies für Blumenliebhaber. Viele Orchideen-Arten und seltene Pflanzen in der bayerischen Region

Campanile mit Klostergarten

Die vielen Blumen, die den Chiemgau nach der Schneeschmelze wieder in allen Farben leuchten lassen, haben häufig einen hohen Preis. Etwa, wenn sie auf einer hochgelegenen Alm wachsen und erst nach einem mehrstündigen Fußmarsch zu erreichen sind. Dass auf Almen und in Streuwiesen so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen zu finden sind, liegt an den geografischen Bedingungen ebenso wie an den großflächigen Schutzgebieten: Mehr als 20 Prozent des Chiemgaus in Bayern stehen unter Natur- oder Landschaftsschutz. 

Viele weitere prachtvoll blühende Pflanzen zeigen sich während einer Radtour durch die Region, stehen in Schloss- oder Rosenparks und Klostergärten. Hier ausgewählte Tipps für Fans des Chiemgaus:


30.000 Stiefmütterchen im Schlosspark Herrenchiemsee

In den Gewächshäusern auf der Insel Herrenchiemsee ziehen der Inselgärtner Jakob Nein und seine Helfer jedes Jahr mehrere zehntausend Stiefmütterchen vor. Wenn der Schnee von den Beeten des barocken Schlossgartens gewichen ist, beginnt meist im April das Auspflanzen der rund 30.000 blauen und gelben Setzlinge. Die Auswahl der Sorten, Farben und Ornamente beruht dabei auf alten Plänen und Fotografien. Die Insel ist im Winterhalbjahr von Prien und Gstadt aus stündlich erreichbar, das Schloss ist ganzjährig geöffnet.

Orchideen-Führungen im Achental

Im Chiemgau gibt es die meisten Orchideenarten bayernweit. Das belegt die offizielle Statistik des Arbeitskreises Heimische Orchideen aus dem Jahr 2014. Bereits als Schüler hat der Grassauer Stefan Kattari die Orchideen-Bestände erfasst und kartiert. Heute bietet der Diplom-Biologe jedes Jahr im Frühsommer geführte Orchideen-Wanderungen im Achental an. 50 Arten und Unterarten sind im Chiemgau nachgewiesen, zu den häufigsten zählen das Waldvögelein, die insgesamt 13 Knabenkrautarten sowie die bleiche Vogelnistwurz, die als Parasit von Pilzen lebt und keine grünen Blätter produziert. Diese und weitere Exemplare zeigt Kattari während der Führungen, deren Termine ab dem Frühling feststehen.

„Blumenberg“ Geigelstein

 Seit mehr als 25 Jahren ist der 1808 Meter hohe Geigelstein bei Schleching ein Naturschutzgebiet. Den „Ehrentitel“ Blumenberg trägt er, weil er Standort vieler bedrohter Pflanzen ist, die im weiteren Umfeld nicht mehr zu finden sind – etwa die Zwergalpenscharte oder eine Glockenblumenart mit gelben Blüten. Der als Aussichtsberg sehr beliebte Geigelstein ist für Wanderungen von den beiden DAV-Bergsteigerdörfern Schleching und Sachrang aus erschlossen. Gipfeltouren dauern von beiden Ausgangspunkten aus rund drei Stunden.

Besonderes Rosenklima: Frauenchiemsee

 Eines der beliebtesten Fotomotive im Chiemgau ist sicherlich der ausgedehnte „Klosteranger“ der Benediktinerinnen des Klosters Frauenwörth. Ursprünglich für Kräuter- und Gemüseanbau genutzt, ist der heute von Rosen und heimischen Blumen geprägte bäuerlich anmutende Garten der erste Blickfang bei der Ankunft auf der Insel Frauenchiemsee. Der zum Ensemble gehörende achteckige Glockenturm des Klosters, der Campanile, mit seiner markanten Haube macht den Anblick unverwechselbar. Vom milden Klima der mitten im „Bayerischen Meer“ gelegenen Insel zeugen auch die üppig blühenden Privatgärten.

Insel Frauenchiemsee, Bayern

Blumenreiche Salzachauen in Fridolfing
Der Chiemgauer Radweg „Wasser-Erlebnistour“ führt zu den blütenreichen Magerwiesen entlang der Salzachauen, die im Frühsommer viele Hobby-Fotografen anziehen. Sie finden dort Fotomotive zwischen üppig blühenden Glockenblumen, Margariten, Wiesensalbei und Karthäusernelken. Die 32 Kilometer lange Radtour führt von Fridolfing entlang der Salzach bis in die historische Burgstadt Tittmoning. Dort lohnt auch ein Abstecher zu Fuß durch den idyllischen Ponlachgraben zur Wallfahrtskirche Maria Brunn so- wie zur Ponlachquelle. Wer ein Gefäß dabei hat, kann sich dort Heilwasser abfüllen. Der Rückweg führt am nördlichen Ufer des Tachinger Sees vorbei.

Hauptblüte im Juni: Der Trostberger Rosengarten

Der Trostberger Rosengarten, am Rand der Altstadt in einem ehemaligen Schlosspark gelegen, ist das Werk von Ehrenamtlichen. Vor 20 Jahren gegründet, beherbergt er mittlerweile 300 Sorten. Die meisten hat Gründerin Marita Protte von Setzlingen gezogen, die ihr Bäuerinnen rund um Trostberg geschenkt haben. Da es sich ausnahmslos um historische Sorten handelt, ist die Zeit der Blüte auf den Juni begrenzt. Alljährliches Highlight ist die Sorte „Paul’s Himalayan Musk“, die einen alten, zehn Meter hohen Nussbaum überwuchert hat. Der Garten hat im Jahr 2012 den Bayerischen Diversitäts- preis erhalten und arbeitet eng mit dem Europa-Rosarium in Sangershausen zusammen. Der Trostberger Rosengarten ist täglich geöffnet, der Eintritt ist frei. Führungen für Gruppen sind möglich. Kontakt: 08621-7184.

Enzianblüte auf der Oberauer Brunst

Auf den Wiesen rund um die Oberauer-Brunst-Alm bei Schleching stehen im Mai die Alpen-Enziane in voller Blüte. Meist dauert das Naturschauspiel zwei Wochen, der genaue Zeitpunkt ist von der Schneeschmelze abhängig. Vom Wanderparkplatz Mühlau ist der Weg zur Oberauer Brunst ausgeschildert. An Wochenenden oder bei schönem Wetter ist die Alm bewirtschaftet.

Im Mai in voller Blüte: Alpenenzian
 

Sibirische Schwertlilie macht blaue Wiesen
Im Chiemgau befinden sich einige der bedeutendsten Iris-Vorkommen Oberbayerns. Ungewöhnlich dicht sind die Bestände der streng geschützten Sibirischen Schwertlilie in Raiten bei Schleching nahe der Tiroler Ache, wo die Wiesen in guten Jahren schon aus der Ferne blau leuchten. Der 73 Kilometer lange Achental-Radweg führt direkt zur Irisblüte sowie durch den Mettenhamer Filz, wo weitere Exemplare der Sibirischen Schwertlilie stehen. Auch im Grabenstätter Moos sind ausgedehnte Bestände. Ab Ende Mai gibt es dort geführte Blumenwanderungen. Die Blüte ist stark vom Zeitpunkt der Schneeschmelze und weiteren Witterungsfaktoren abhängig.

Traunsteiner Rosentage

Alljährlich im Juni verwandeln sich die beiden Stadtparks in Traunstein ein Wochenende lang in ein Blütenmeer. Bei den „Traunsteiner Rosentagen“ fin- den Gartenfreunde nicht nur neue Rosenzüchtungen, sondern auch viele weitere Pflanzen, Gartenzubehör und Kunsthandwerk. Auf der Veranstaltungsbühne und rund um die Stadtparks unterhält ein buntes Programm die rund 20.000 Gäste.

Umweltgarten Wiesmühl
 

Was ist eine Hungerblume? Wer den 10.000 Quadratmeter großen Umweltgarten Wiesmühl im Norden des Landkreises erkundet, kann diese Frage anschließend beantworten. Auf dem vor 20 Jahren in ein Öko-Areal umgewandelten Gelände warten außerdem Trockenbiotope, Kräuterspirale, Bienenlehrstand und vieles mehr auf Naturinteressierte. Hobbygärtner erhalten Tipps und Anregungen für den Umweltschutz im eigenen Garten. Eine gute Stunde dauert der Spaziergang auf dem Auenlehrpfad, der vom Umweltgarten an das Ufer der Alz führt.

Mehr über das Reiseziel Chiemgau: www.chiemsee-chiemgau.info



Februar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: Chiemgau Tourismus e.V.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Ofterschwang mit neuer Urlaubsadresse für Allgäu- und Bergfans: Das Talgut realisiert ein Lodges-Konzept für Individualisten, inklusive leckerem Frühstücksservice



Seit Anfang 2018 präsentiert sich das historische Gutsanwesen „Das Talgut“ im idyllischen Allgäu als eine kleine feine Welt für sich und als ein idealer Ort zur Entschleunigung. Hier verwirklicht Sabine Horlacher, kreativer Freigeist und Perfektionistin auf hohem Niveau, gemeinsam mit ihrer Familie ihre Vision von einer neuen innovativen Form von Zufriedenheit im Urlaub.

Das neue Talgut, ursprünglich erbaut im Jahr 1908, liegt in Ofterschwang, eingebettet in einem parkähnlichen Garten mit zahlreichen Rückzugsmöglichkeiten, Ruhe- und Aussichtsplätzen. Hier genießen Gäste Natur pur und darüber hinaus einen der schönsten Panoramablicke auf die Alpen. Ungehindert schweift der Blick von Haus und Garten über den 18-Loch-Premiumgolfplatz „Sonnenalp“ auf die Gipfel vom Grünten bis zum Nebelhorn in die Oberstdorfer Berge.


Golfplatz der Sonnenalp vor der Türe – Tipp für Golf im Allgäu
Im Sommer locken unzählige Freizeitaktivitäten in der Umgebung. Dazu gehören Wandern, Klettern, Mountainbike-, Kanu- und Quad-Touren sowie Rafting, Canyoning und Gleitschirmfliegen. Der Sonnenalp Premium-Golfplatz direkt vor der Haustüre rundet das Angebot ab. Im Winter können Gäste direkt vom Talgut aus auf der Langlaufloipe oder zu Ausflügen mit Tourenskiern oder Schneeschuhen starten. Skifahrer bringt die fünf Minuten vom Haus entfernte Bergbahn „Weltcup Express“ aufs Ofterschwanger Horn.
 


Talgut Ofterschwang: Lodges bis 320 qm

Im Inneren überzeugt das Talgut mit großzügigen lichtdurchfluteten, heimelig anmutenden Wohnwelten. Verschiedene Wohnbereiche von 80 bis 320 Quadratmeter machen individuelle Wünsche möglich. Hier ist alles handverlesen und vom ersten bis zum letzten Federstrich mit viel Liebe zum Detail und Kreativität geplant. Natürliche Materialien wie Holz, Stein, Marmor und warme Stoffe in hellen Farben charakterisieren die Inneneinrichtung. 

Kamin in der Premiumlodge, Ofterschwang
Alle Lodges verfügen über eine exklusive, voll ausgestattete Küche, einen gemütlichen Wohnbereich sowie ein oder mehrere Schlafzimmer. Die mit Fünf Sternen ausgezeichnete Premiumlodge besitzt zudem eine große Kaminlandschaft mit Ofenbänken. Ganz wichtig zum richtig Wohlfühlen: Großzügige Badezimmer, teilweise mit Sauna und Jacuzzi, und Terrassen und/oder Balkone mit Weitblick nach Süd, Ost und West, damit Sonnenbaden zu jeder Tageszeit möglich ist. Hier fühlen sich Paare, Familien, Freunde und alle, die Individualität und Gesellschaft gleichermaßen mögen wohl. Der Clou: Alle Wohnwelten können als separate Einheiten gemietet, aber auch miteinander verbunden werden. Bis zu 20 Personen finden im Talgut Platz.

Früstückskörberl kommt auf Wunsch in die Lodge
Gastgeberin Sabine Horlacher geht auch beim Thema „Kulinarik“ neue Wege. Das morgendliche Frühstück richtet sich nach den Vorlieben der Gäste. Es gibt es den klassischen Brötchenservice für Selbstversorger, ein „Frühstückskörberl“ mit allen Zutaten für ein perfektes Morgenmahl oder die „Tischlein deck Dich“-Variante, bei der ein fertig bereiteter Frühstückstisch auf die Gäste wartet.

Ein weiterer köstlicher Genuss sind die feinen Produkte im Weckglas von Fit- bis Leckerfood, je nach Wunsch. Bei der Anreise gibt es Pröbchen des Speiseangebots zum „Reinschmecken“. Hat man seine Wahl getroffen, werden die Mahlzeiten täglich frisch zubereitet im Kühlschrank platziert. Wann immer sich der Hunger regt, das Glas kurz im Ofen erhitzen und fertig ist die Speise für den ungestörten Genuss in der eigenen Wohnwelt. Nach dem Essen einfach das Glas vor die Türe stellen und die guten Hausgeister holen es ab.

Weitere Informationen unter www.talgut.de


Februar 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Viel Komfort im Talgut, Ofterschwang

Alpenpanorama vom Talgut aus


TIPPS für weitere empfehlenswerte Resorts im Allgäu:

Detox- und Wellnessprogramme in Top-Qualität gibt es im Hubertus Alpin Lodge & Spa Balderschwang. Bericht HIER

Fünf-Sterne-Luxus in einem tollen Hotelresort bietet das Hotel Allgäu Sonne in Oberstaufen. Bericht HIER

Wellness in Kössen bei Reit im Winkl: An Weihnachten gibt es noch ein Festprogramm im Hotel Peternhof mit Opernsängern und Christkindlmarkt

Der Peternhof bietet Weihnachtsflair Auf einer Anhöhe nahe Kössen (Tirol) liegt ein Wohlfühlresort, das seine Gäste auf höchstem Niveau...