Donnerstag, 4. April 2013

Vier-Sterne-Superior-Hotel in Osttirol - auch Lothar Matthäus und seine Anastasia entspannen hier im Pool

Meldungen, die die Welt nicht braucht: Lothar Matthäus und das russische Model Anastasia – derzeit Lebensgefährtin des prominenten deutschen Ex-Fußballspielers – weilten im März 2013 für ein paar Nächte im neuen Gradonna****S Mountain Resort Châlets & Hotel im Bergsteigerdorf Kals am Großglockner (Osttirol). Die Bilder, die uns jetzt aus der Marketingabteilung erreichten, wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten: Lothar und Anastasia fühlten sich offensichtlich wohl!

Lothar Matthäus und Anastasia vor der Vier-Sterne-Superior-Anlage in Osttirol

Zum Wohlsein: Anastasia und ihr Lothar in der Lobby
Doch fragen wir nicht weiter, wie die beiden ihren Urlaub auf 1350 Meter Seehöhe in Österreich verbracht haben – viel spannender ist es, einen Blick auf das Resort mit dem Viersternesuperiorhotel, dem 3.000 qm großen Spa und den 42 komfortabel ausgestatteten Châlets zu werfen. Denn auch ohne Promi-Bonus sind hier Genießer willkommen, die Bergurlaub mit Design, Wellness und Nachhaltigkeit vereinbaren wollen – und zwar ganzjährig.

Das trendige Gradonna****S Mountain Resort liegt direkt an der Talabfahrt des Großglockner Resorts Kals-Matrei (im Winter top!) und am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern. Rund 250 Kilometer Wanderwege mit allen Schwierigkeitsgraden sind in der Gegend ausgewiesen. In Einklang mit der Natur wurde auch der Erholungskomplex geplant. So sind alle Gebäude des autofreien Resorts in Holz ausgebaut und eine eigene Wasserquelle und eine Wärmeversorgung durch ein Hackschnitzelwerk bringen Ökoenergie in die Châlets.

Der Name Gradonna****s steht für ganzheitliches Wohlbefinden in der Osttiroler Bergwelt. Die Kraft der Alpen spielt auch im Spa des Wellnesshotels am Großglockner eine große Rolle: Die Tiroler Produktserie Alpienne kommt bei wohltuenden Massagen mit Johanniskraut, Arnika, Murmeltieröl, Honig oder Zirbe zum Einsatz. 

Winterspaß: Das Gradonna****S Mountain Resort liegt an der Talabfahrt
Sommerspaß: Außenpool vor herrlicher Bergkulisse


Relax-Tipp: Nach einem sportlichen Tag in den Bergen ist ein Alpienne-Latschenkieferölbad besonders zu empfehlen. Pure Altitude ist eine Pflegelinie, welche auf die anti-oxidativen, remineralisierenden und Feuchtigkeit spendenden Wirkstoffe organischer Substanzen aufbaut – sie kommt ebenfalls aus dem Alpenraum. Berg-Wellness Nummer drei: Mit Natur- und Luxuskosmetik auf der Basis von Edelweiß, Gletscherwasser oder etwa Wiesenschaumkrautöl arbeitet Babor.

Ein Wort zu den Preisen im Beautybereich? Gerne doch: Reinigungsbehandlung für 67 Euro, eine klassische Gesichtsbehandlung für 87 Euro, Pediküre ab 37 Euro, Teilkörpermassage 31 Euro, Lymphdraniange ab 32 Euro und Vitalbäder 31 Euro (Auswahl, Angaben ohne Gewähr, Stand April 2013)

Ohne Mehrkosten lockt für Hotel- und Châlet-Gäste die Wellnesszone: Im Freien steht ein 700 qm großer, solarbeheizter Badeteich, Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren haben zusätzlich einen eigenen Indoorpool. Sportler trainieren im Fitnesscenter mit Bergblick, im Gymnastik-, Meditations- und Yogaraum oder greifen im Boulder- und Kletterraum nach den Sternen. Wer mit kleinen Kindern anreist, wird ebenso bedient: Für Kids gibt es einen eigenen Pool mit Rutsche sowie Familiensauna und -dampfbad. 

Kontakt und Buchung: Gradonna ****s Mountain Resort Châlets & Hotel, Gradonna 1, A-9981 Kals am Großglockner, Telefon +43 / 4876 / 82 000, www,gradonna.at  

Tipp der LAURUS-Redaktion: Das trendige Designresort gehört zur Unternehmensgruppe von Heinz und Martha Schultz. Die beiden Geschwister und Vollblutunternehmer besitzen in Osttirol weitere Hotelanlagen und Restaurants/Hütten in besten Ski- und Wanderregionen. Mehr unter www.ski-schultz.at


April 2013. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Hotel

Dienstag, 2. April 2013

All-inclusive-Karte für die Region Oberstaufen/Allgäu gibt es seit fünf Jahren: Oberstaufen Plus bringt Vorteile für Urlauber

Gästekarten gibt es inzwischen in vielen deutschen Urlaubsregionen. Doch meist sind die Vorteile hier und da nur ein paar Cent Ersparnis oder es beteiligen sich nur wenige Partner am Urlaubsort an dem Projekt.

Ganz anders läuft es dagegen im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen. Dort wurde vor fünf Jahren die Mehrwertkarte "Oberstaufen Plus" eingeführt, die heute keiner mehr missen möchte. Und deshalb fällt die Fünfjahresbilanz sehr positiv aus: Verglichen mit dem Jahr vor Einführung der Karte kamen im vergangenen Jahr 28,1 Prozent mehr Urlauber nach Oberstaufen. Bei den Gastgebern mit „Oberstaufen Plus“-Gästekarte waren es sogar 52,8 Prozent mehr.

Oberstaufens Tourismuschefin Bianca Keybach: „Während einige unserer Mitbewerber teils drastische Rückgänge bei den Übernachtungen einstecken mussten, sind die Übernachtungszahlen in Oberstaufen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich gestiegen – und in manchen Betrieben mit Oberstaufen Plus grandios nach oben geklettert.“

„Oberstaufen Plus“-Betriebe konnten sogar 171.930 Übernachtungen (+36,5 %) mehr verbuchen als fünf Jahre zuvor. Betriebe ohne die Mehrwertkarte haben also offensichtlich Urlauber an Betriebe mit der „Oberstaufen Plus“-Gästekarte verloren.  „Was besonders bemerkenswert ist: Wir konnten die Gästestruktur in Oberstaufen gründlich verjüngen. Innerhalb von fünf Jahren sank das Durchschnittsalter von 47,23 auf 45,69 Jahre. Das macht Oberstaufen als Wellness- und Lifestyle-Ort noch attraktiver“, so Bianca Keybach.

Von der Oberstaufen Plus-Gästekarte profitieren Urlauber von mehr als 300 Gastgebern jeglicher Kategorie. Für sie sind Fahrten mit den Bergbahnen, Eintritte ins Erlebnisbad und in Museen, das Parken im Ort, die Nutzung der Sommerrodelbahn sowie Fahrten mit dem Ortsbus frei. Im Winter gilt die Gästekarte automatisch als Skipass für vier Skigebiete. In der Variante „Oberstaufen Plus Golf“ von 14 spezialisierten Golfhotels ermöglicht die Gästekarte sogar das Greenfee-freie Spiel über 94 Loch auf fünf Allgäuer Golfplätzen der Umgebung. 

Für den einzigartigen Gästeservice wurde „Oberstaufen Plus“ mit dem Deutschen Tourismuspreis 2009, dem ADAC-Tourismuspreis 2010 und 2012 vom Reisemagazin „Sehnsucht Deutschland“ als beste Tourismuscard ausgezeichnet. Inzwischen gibt es vergleichbare Karten in Bad Hindelang (Allgäu) und im Hochschwarzwald

Infos zu Urlaubsangeboten im Allgäu bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Telefon (08386) 93 000, www.oberstaufen.de/plus

April 2013. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Oberstaufen Tourismus Marketing 

Wellness in Kössen bei Reit im Winkl: An Weihnachten gibt es noch ein Festprogramm im Hotel Peternhof mit Opernsängern und Christkindlmarkt

Der Peternhof bietet Weihnachtsflair Auf einer Anhöhe nahe Kössen (Tirol) liegt ein Wohlfühlresort, das seine Gäste auf höchstem Niveau...